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    Vaultpedia
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    Deutsch

    Videosequenzen (Fallout: Brotherhood of Steel)

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    -->]] Auf dieser Seite sind die Videosequenzen aus Fallout: Brotherhood of Steel Fallout: Brotherhood of Steel niedergeschrieben. Sie sind immer dann zu sehen, wenn man einen neuen Ort betritt, die Handlung voranschreitet oder man kurz vor einem Bosskampf steht.

    Kapitel 1

    Ankunft in Carbon

    Mitten in der Atomwüste liegt die kleine Stadt Carbon. Doch was einst als Sinnbild des ruhigen, ländlichen Amerikas galt, ist heute eine Geisterstadt. Die letzten Bewohner sind durch Angst und Streit zutiefst demoralisiert. Mit nur wenigen Vorräten ausgestattet, betritt der Bruderschaftsneuling die gepeinigte Stadt. Der Auftrag scheint harmlos zu sein: Es gilt, mit einer Gruppe von Paladinen der Bruderschaft Kontakt aufzunehmen – doch in der atomaren Wüste ist nichts so einfach, wie es scheint.— Einleitung, Kapitel 1
    noicon

    Mutter der Banditen: Hey!
    Mutter der Banditen: Zurück ins Glied, Ihr Sklaven!
    Mutter der Banditen: Ich kann Euch zwar nicht verkaufen, wenn Ihr tot seid, aber ich knalle jeden ab, der versucht, abzuhauen.
    Mutter der Banditen: Und was euch Insekten angeht, ihr tätet gut daran, mir morgen die Vorräte zu bringen.
    Bürgermeister: Moment mal! Das können Sie nicht tun! Wir -
    Mutter der Banditen: Halt die Klappe, du Wurm, bevor ich dich zertrete.
    Bürgermeister: Jawohl, gnädige Frau.
    Mutter der Banditen: Na, dann wollen wir mal, ihr prächtigen Mistkerle, auf geht's ...
    Mutter der Banditen: ... Wer zu besoffen ist zum Laufen, der bleibt eben hier! Und jetzt bewegt euch!
    Bandit 1: Hey, wo ist Frank?
    Bandit 2: Noch in der Kneipe. Er kommt später nach. Los jetzt.

    Banditen im Atomic Diner

    Bandit 1: Das haste davon, dass de mich einfach so anglotzt, Scheißkerl!
    Bandit 2: Sollten wir nicht l-l-l-ängst draußen bei den anderen s-s-sein?
    Bandit 1: Ich hab' noch nich' ausgetrunkn.
    Bandit 1: Hey! Armpit! Noch 'ne Runde von deinem besten ... hahaha!
    Wirt: Ihr Bastarde kriegt von mir keinen einzigen Tropfen mehr, bevor ihr mir nicht die letzten sechs Runden zahlt!
    Bandit 1: Ach, Schnauze!
    Wirt: Oh, Scheiße!
    Bandit 2: Hahaha!
    Bandit 1: Haha! Erst legen wir deine Kneipe in Sch-sch-sch-utt un' Asche, dann machen wir dich fertig ...
    Bandit 1: ... und dann kriegen wir unsere R-r-r-unde, wetten?

    Jane konfrontiert Armpit

    Wirt: Aber ich kann doch gar nichts dafür, dass Ihre Jungs umgebracht wurden!
    Wirt: Das war jemand anders ... jemand von der Bruderschaft!
    Mutter der Banditen: Ja. Du bist bloß ein unschuldiger Zuschauer, nicht wahr?
    Wirt: Ja! Ich hab' nichts gemacht!
    Mutter der Banditen: Röstet ihn, Jungs.
    Wirt: AAAAAhhhhh
    Banditen: Hahaha!
    Mutter der Banditen: Mmm, fühlt sich schön an, dieses Feuer.
    Mutter der Banditen: Es wird Zeit, diesen Leuten zu zeigen, dass man sich nicht mit uns anlegen darf.
    Mutter der Banditen: Brennt alles nieder, was sich bewegt, und dann alles, was sich nicht bewegt.
    Mutter der Banditen: Wenn ihr fertig seid, treffen wir uns an der Mühle.

    Jane und Attis in der Mühle

    Mutter der Banditen: War nett, mit dir Geschäfte zu machen. Wenn du noch mehr brauchst -
    Mutter der Banditen: Was zur Hölle war das?!?
    Mutter der Banditen: Du solltest dich nicht mit mir anlegen, du großes -
    Mutantengeneral: Damit habe ich nichts zu tun. Meine Truppen haben die Sklaven zusammengetrieben und sind weitergezogen.
    Mutantengeneral: Unser Geschäft ist abgeschlossen.
    Mutter der Banditen: Warte! Wo gehst du hin?!?
    Mutter der Banditen: Wenn es Probleme gibt, kannst du ja bei mir bleiben und mir helfen ... Dann helfe ich dir.
    Mutantengeneral: Du kannst dir deinen Charme sparen. Offen gestanden, finde ich es ziemlich abstoßend, wie du deine eigene Art verhökerst.
    Mutantengeneral: Egal, was das für ein Problem ist, du musst es alleine lösen.
    Mutter der Banditen: Du hast gar keine andere Wahl -
    Mutter der Banditen: Du gottverdammte impotente Missgeburt!
    Mutter der Banditen: Du impotente Missgeburt!

    Kapitel 2

    Ankunft in Los

    Die Stadt Los ... oder besser gesagt die zerstrümmerten Überreste einer einst glitzernden Metropole. Verwesende Leichen und offene Gräber verpesten die Luft. Los ist eine Stadt der Ghule. Und irgendwo hier hofft der Bruderschaftsneuling die verschollenen Paladine zu finden, um mehr über diese Mutantenarmee zu erfahren. Der Praxistest ist zu einer echten Aufgabe geworden ...— Einleitung, Kapitel 2

    Priester des Ghul-Kults: In grässlichen Schlachten wir streiten ...
    Priester des Ghul-Kults: ... unsichtbare Kämpfe gegen die Gestalten der verlassenen Wildnis.
    Priester des Ghul-Kults: Gestalten wilder Tiere, Insekten, Schlangen ... und Menschen.
    Ödland-Mann: Hilfe! Oh, Gott, so hilf' mir doch jemand!
    Priester des Ghul-Kults: Los, hinter mir steht die sengende Sonne!
    Priester des Ghul-Kults: Sie allein bestimmt die Strafe für unbefugtes Betreten: Vernichtung!
    Ödland-Mann: Gott, nein! Neeeiin!
    Priester des Ghul-Kults: Verbreitet die Kunde.
    Priester des Ghul-Kults: Niemand darf je ohne die Genehmigung der Kirche der Verlorenen die Stadt Los betreten.
    Ghul-Zivilist 1: Das ist schon das dritte Opfer diese Woche.
    Ghul-Zivilist 2: Was soll's? Ist doch bloß ein Mensch.
    Ghul-Zivilist 1: Komm, lass uns unseren Schorf aufsammeln gehen.

    Hafenwerft

    Ghul-Söldner 1: Wir machen doch keine G-G-Geschäfte mit diesen Mutanten, oder?!?
    Ghul-Söldner 2: Keine Ahnung. Sie sind in den Docks. Sie reden.
    Ghul-Söldner 1: Reden?!? Über was r-r-reden die denn, häh?!?
    Ghul-Söldner 2: Mach' dir nicht ins Hemd, Mann! Du stotterst!
    Ghul-Söldner 1: Diese Mutanten machen mir eine Heidenangst!
    Ghul-Söldner 2: Da kommt jemand von der Brücke.
    Ghul-Söldner 2: Wir gehen uns frisch machen, und dann mischen wir einen auf. Danach geht's dir besser.
    Ghul-Söldner 1: Oh, jaa ... Ich fühle mich schon viel besser!
    Ghul-Söldner 2: Siehst du? Sag' ich doch. Da kommt jemand ...
    Ghul-Söldner 1: Hoffentlich ist es dieser G-G-Giese! Dem spalten wir den Schädel!

    Attis heuert Ghule an

    Ghul-Söldner: Wa-wa-warum ma-ma-marschierst du nicht selbst ins Territorium des Kults und räumst dort auf?
    Mutantengeneral: Meine Armee wäre durchaus in der Lage, die Stadt zu erobern, aber eine Belagerung wäre Verschwendung.
    Mutantengeneral: Ich suche nach einer billigeren Lösung.
    Ghul-Söldner: Wa-wa-was soll das heißen?
    Mutantengeneral: Das soll heißen, dass ich euch für eure Arbeit gut bezahlen werde.
    Mutantengeneral: Ihr müsst euch bloß in die Festung des Kults schleichen ...
    Mutantengeneral: ... euch den Soldaten der Bruderschaft schnappen, den sie dort gefangen halten, und ihn mir bringen.
    Ghul-Söldner: Wir würden unsere eigene Art verraten ... Nur damit ihr Mutanten irgendeinen wertlosen Menschen in die Finger kriegt.
    Ghul-Söldner: Das gefällt uns nicht.
    Mutantengeneral: Man sagte mir, Psychoghule seien käuflich.
    Ghul-Söldner: Ach ja? Und ich habe gehört, dass alle Mutanten unfruchtbar sind!
    Ghul-Söldner: Hahaha - Aaaaaa!!
    Mutantengeneral: Tötet dieses Pack! Wir finden einen anderen Weg!

    Blake verhört Rhombus

    Priester des Ghul-Kults: Wo hast du die Zugangskarte versteckt, Mensch?
    Priester des Ghul-Kults: Du kannst dir entsetzliche Qualen ersparen, wenn du redest wie ein Vögelchen.
    Kultjünger: Qualen ...
    Paladin: Tu, was du nicht lassen kannst, Zombie! Ich habe keine Angst!
    Priester des Ghul-Kults: Verstehst du nicht, dass wir von derselben Art sind?
    Priester des Ghul-Kults: Die Stählerne Bruderschaft und die Kirche der Verlorenen?
    Priester des Ghul-Kults: Wir wollen die Welt vor den Schrecken der Wissenschaft bewahren.
    Paladin: Wir sind nicht von derselben Art! Bald schon wird ein Kommando von Rittern der Bruderschaft hier eintreffen ...
    Paladin: ... über deine kostbare Stadt herfallen und all deine Geheimnisse ans Tageslicht zerren -
    Paladin: Aaaa!
    Priester des Ghul-Kults: Morgen wirst du sterben. Jammernd ...
    Kultjünger: Jammernd ...
    Priester des Ghul-Kults: Wut, Raserei, helle Empörung ... Kaskaden aus Feuer, Blut und Galle ...
    Priester des Ghul-Kults: ... Wirbelstürme aus Schwefel ...
    Priester des Ghul-Kults: Ein gellender Schrei jagt durch die Ewigkeit. Und ein lähmender Schlag!
    Priester des Ghul-Kults: Neeein!!

    Paladin: Kommt! Ich habe die Magnetkarte für den Bunker hier versteckt, bevor sie mich geschnappt haben!
    Paladin: Da ist sie!
    Paladin: Aaaaa!!
    Priester des Ghul-Kults: Die Zeit der Buße ist vorüber. Ich ... komme wieder!

    Mutanten im Keller des Vault-Tec-Lagers

    Mutant 1: Haha! Haha! Die haben uns zurückgelassen, aber wir haben dafür ein schönes Spielzeug!
    Mutant 2: Hau' noch mal! Lass' es richtig krachen!
    Computer: Warnung. Systemstörung. Warnung.
    Mutant 2: Siehst du, was du angestellt hast? Und ich sag' noch, lass' es in Ruhe!
    Mutant 1: Äh ... Das war schon so! Moment ... Was war das?
    Mutant 2: Uh-oh.
    Sicherheitssystem: Unbefugte Präsenz entdeckt.
    Sicherheitssystem: Leite Hygiene-Notfallmaßnahmen ein.
    Mutant 1: Das wird böse enden.
    Sicherheitssystem: Waffeneinstellung auf ... Massaker.

    Kapitel 3

    Eingang des hauseigenen Bunkers

    Die Vault-Tec Corporation entwickelte die unterirdischen Anlagen, die während des Atomkriegs Tausenden das Leben retteten ... und auch nicht. Es war nur folgerichtig, dass die Vault-Tec einen eigenen Bunker besaß, der ihren Spezialisten und Führungskräften über Jahre hinweg zuverlässigen Schutz bot. Hier betrieben sie ihre Forschungen zum Wohle der untergehenden Welt über ihnen. Doch welcher heilige Grahl liegt in dieser Festung versteckt? Welche Schrecken lauern hier im Verborgenen und warten auf ihre ahnungslose Beute?— Einleitung, Kapitel 3

    Verkaufsautomat: Willkommen im hauseigenen Bunker der Vault-Tec Corporation!
    Verkaufsautomat: Dieser Bunker dient dem Schutz der Vault-Tec-Angestellten und ihrer Familien.
    Verkaufsautomat: Genießen Sie die Sicherheit und den Komfort, was auch immer in der Welt über ihnen geschieht!
    Mutant: Haha. Haha. Lustig. Okay, und jetzt verschwinde.
    Verkaufsautomat: Der hauseigene Bunker der Vault-Tec-Corporation verfügt zudem über einen ausgedehnten Forschungstrakt, ...
    Verkaufsautomat: ... der es uns erlaubt, unsere aufregenden neuen Produkte selbst unter widrigsten Bedingungen weiterzuentwickeln ... Unterirdisch!
    Verkaufsautomat: Wollen Sie mehr über Ihr neues Zuhause erfahren?
    Mutant: Stopp! Aufhören! Kriege Kopfschmerzen!
    Verkaufsautomat: Wir verfügen über Fitnesszentren, verschiedene Unterhaltungsebenen, private Wohnquartiere und sogar ausgedehnte Gartenanlagen!
    Verkaufsautomat: Dieser Bunker von Vault-Tec lässt keine Wünsche offen!
    Verkaufsautomat: Freuen Sie sich mit ihren Kindern auf ein Leben in Frieden und Wohlstand ...
    Verkaufsautomat: ... Im hauseigenen Bunker der Vault-Tec Corporation! Hier ist alles besser ...
    Verkaufsautomat: ... Dank Vault-Tec!
    Mutant: Rrraaaaa!!

    Mutant 1: Wann ist meine Wache zu Ende, Bob? Ich muss mal auf'n Pott!
    Mutant 2: Dauert nicht mehr lange. Ist bald vorbei.
    Mutant 1: Ich muss ganz dringend!
    Mutant 2: Okay, okay. Geh schon, ich bleibe.

    Attis wirft Neuling ins Loch

    Mutantengeneral: So ... Du willst mich also töten, ohne genau zu wissen, warum ...
    Mutantengeneral: Das Geheimnis liegt unter uns. Du wirst es noch früh kennen lernen ... Oder etwa nicht?
    Mutantengeneral: Weckt das kleine Mäuschen auf.
    Mutantengeneral: Und du dachtest, du hättest mich schon, nicht wahr?
    Mutantengeneral: Ich gebe zu, du hast tapfer gekämpft, aber jetzt ist deine Zeit vorbei.
    Mutantengeneral: Ich will dir etwas über diesen Bunker erzählen.
    Mutantengeneral: Hier gibt es einen Bereich, in dem wimmelt es nur so vor entsetzlichen Bestien ...
    Mutantengeneral: ... Blutgeruch macht sie halb wahnsinnig vor Hunger.
    Mutantengeneral: Gut festhalten.
    Mutantengeneral: Werft diesen Abfall ins Loch.
    Mutant 1: Jawohl, Sir! Okay, du nimmst die Beine.
    Mutant 2: Du nimmst die Beine. Ich mag keine Schweißfüße.

    Erwachen im Bunkergarten

    Bunkermädchen: Es muss hier irgendwo sein, ich weiß es.
    Bunkermädchen: Oh, mein Gott!
    Bunkermädchen: Hallo? Bist du ... lebst du noch?
    Sicherheitsoffizierin: Wie ist der Zustand des Patienten?
    Ärztin: Der neue Arm scheint ordnungsgemäß zu funktionieren.
    Arzt: Wer ist diese Person? Wie -
    Sicherheitsoffizierin: Ich weiß es nicht ... Aber irgendetwas stimmt da oben nicht!
    Sicherheitsoffizierin: Ich sag's euch ja schon die ganze Zeit! Wir müssen gehen!
    Arzt: Ach was, Patty. So schlimm kann es gar nicht sein ...
    Sicherheitsoffizierin: Jetzt, wo der leitende Wissenschaftler fort ist, trage ich hier die Verantwortung. Und ich sage -
    Ärztin: Moment ... Der Patient wird wach.

    Tesla-Roboter beginnt Vernichtung

    Tesla-Roboter: Überprüfe Abschnitt G-13. Bitte diesen Sektor räumen.
    Tesla-Roboter: Fremde Organismen entdeckt. Leite Vernichtungssequenz ein.
    Tesla-Roboter: Zurücktreten ... Zurücktreten ...
    Tesla-Roboter: Vernichtung abgeschlossen. War mir eine Freude, behilflich sein zu dürfen.

    Nachtsippe im Anlagen-Mainframe

    Nachtsippe 1: Einheit Fünf, dein Bericht. Melde dich, Einheit Fünf.
    Nachtsippe 2: Sie haben ein paar Menschen gefunden.
    Nachtsippe 2: Die machen sich einen Spaß daraus, alles kaputtzuschlagen, während wir diese dämliche Tür bewachen müssen.
    Nachtsippe 1: Wir haben die Anweisung, diese Tür zu bewachen.
    Nachtsippe 2: Glaubst du wirklich, dass es hier ist? Der Ort, wo wir ein Heilmittel finden?
    Nachtsippe 1: Attis sagt ja, und bisher hat er noch nicht falsch gelegen.
    Nachtsippe 2: Wow ... Ein Heilmittel. Ich kann mich nicht mal daran erinnern, wie das ist ...
    Nachtsippe 1: Ruhe. Da kommt jemand.
    Nachtsippe 2: Ich höre kein Signal.
    Nachtsippe 1: Sie benutzen kein Signal. Alles in den Tarnmodus!

    Dubois und die Mutter aller Todeskrallen

    Wissenschaftler: Hör mir gut zu ... sie kann jeden Moment zurückkommen!
    Wissenschaftler: Was war das?!?
    Wissenschaftler: Pass auf ... Du musst hier verschwinden und diesen Bunker zerstören!
    Wissenschaftler: Hier gibt es Dinge, die von der Welt ferngehalten werden müssen!
    Wissenschaftler: Geh' jetzt! Schnell!
    Wissenschaftler: Zu spät!
    Wissenschaftler: Aaaaaa!!

    Zurück im Garten

    Bunkerfrau: Wir müssen zum Lüftungsschacht! Beeilung!
    Bunkermann: Ich ... Ich glaube, ich schaff's nicht!
    Mutant: Haha! Jetzt hab' ich euch, ihr kleinen blauen Leutchen!
    Bunkermann: Danke! Ich dachte schon, ich wäre hinüber!
    Wissenschaftler: Kriecht in den Lüftungsschacht, und schließt ihn hinter Euch.
    Wissenschaftler: Ich bleibe hier und kämpfe, solange ich kann ...
    Bunkerfrau: Aber ... Das geht doch nicht ... Also gut. Viel Glück.
    Supermutant: Na, versuchst du, deine Freunde zu retten, Mensch?
    Supermutant: Aber das hilft euch alles nichts. Wir wollen den Bunker, und wir vernichten alle, die sich uns widersetzen!
    Wissenschaftler: Ich fürchte den Tod nicht. Wir werden ja sehen, wer von uns die besseren Waffen hat.
    Wissenschaftler: Aaaaaa!!

    Siehe auch