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    9.055Artikel

    Capitol Post/Terminaleinträge

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    Die Terminaleinträge der Capitol Post sind eine Reihe von Terminaleinträgen in Fallout 3, die auf mehreren Terminals im Gebäude der Capitol Post in L'Enfant, Washington, D.C., gefunden werden können.

    Terminal

    Hinweis: Dieses Terminal befindet sich auf dem Empfangstisch im Foyer des Gebäudes. Es ist mit einem durchschnittlichen Schloss gesichert.

    SoftLock Solutions, Inc.
    "Ihre Sicherheit ist unsere Sicherheit"
    >\ Willkommen, BENUTZER

    Sperre aufheben

    Hinweis: Durch Aufrufen dieses Befehls wird der Safe links neben dem Schreibtisch geöffnet. Er ist mit einem durchschnittlichen Schloss gesichert.

    > Sicherheitsüberprüfung bestanden, Sperre wird aufgehoben ...

    Meistgelesene Artikel der Capital Post -- 11. Januar 2077

    Hinweis: Dieses Terminal befindet sich auf dem Schreibtisch in der nordöstlichen Ecke des Büros im Erdgeschoss, hinter dem Foyer.

    Guten Morgen, Boss!

    Kommunisten vernichtet – Alaska befreit!

    Von Dorothy Proud

    Autorin der Capital Post

    In den späten Abendstunden des 10. Januar starteten mutige amerikanische Armeeverbände eine Offensive gegen die verschanzten chinesischen Kommunisten-Eindringlinge im belagerten Seehafen von Anchorage, Alaska. Sie vernichteten sämtlichen Widerstand und befreiten schließlich die Stadt nach einer zehnjährigen chinesischen Besatzungszeit.

    Kein aufrechter Amerikaner wird je den entsetzlichen Winter 2066 vergessen, in dem die mörderischen Kommunisten im Dienste des Vorsitzenden Cheng in einem nie zuvor gekannten Akt fremdländischer Aggression erbarmungslos in die vereisten Gebiete der Vereinigten Staaten eindrangen und das ganze Land bis hin zur fernen Hauptstadt erschütterten.

    Aber der Alptraum ist endlich vorbei, und Amerika, das schon immer die Heimat der Mutigen war, ist jetzt wieder das Land der Freien.

    Föderalisten über Nahrungsaufstände aufgebracht

    von Walter 'Street Beat' Munroe

    Autor der Capital Post

    Offenbar ist die schier endlose Toleranz Washingtons für sozialen Aufruhr in den Vereinigten Staaten endlich erschöpft.

    In einer aktuellen öffentlichen Rede sagte Warren Eccleston, Sprecher des Weißen Hauses:

    'Wir wissen alle, dass das amerikanische Volk Hunger leidet. Das ist nichts Neues. Falls Sie es noch nicht bemerkt haben - die Lage ist überall ziemlich schlimm. Sogar der Präsident musste sein geliebtes allabendliches Prime Rib-Steak gegen Minutensteak eintauschen und der einzige Wein ist ein grausiger Chateau Montrose 2043. Aber hört man ihn je stöhnen? Geht er etwa auf die Straße wie ein räudiger Roter? Liebe Leute, nehmt euch bitte zusammen. Stellt euch an. Holt euer Essen. Und dann geht nach Hause. Wir sind schließlich Amerikaner und lösen unsere Probleme nicht mit Gewalt.'

    Meistgelesene Artikel der Capital Post -- 3. Juni 2072

    Hinweis: Dieses Terminal befindet sich auf dem Schreibtisch in der nordwestlichen Ecke des Büros im Erdgeschoss, hinter dem Foyer.

    Guten Morgen, Boss!

    USA wird Kanada annektieren!

    Von Dorothy Proud

    Redakteurin der Capital Post

    Das Militär der Vereinigten Staaten unternahm heute einen Schritt, der von vielen bereits als notwendig und überfällig beschrieben wurde, und gab heute die sofortige Annektierung des Landes Kanada bekannt.

    Diese Entscheidung folgt langen und kontroversen Diskussionen mit der kanadischen Regierung, zu denen es kurz nach der chinesischen Invasion von Anchorage (Alaska) im Winter 2066 gekommen war. Die kanadische Führung bekundete zu dieser Zeit ihre Opposition gegen den Transit amerikanischer Truppen durch das Land Kanada und dessen Luftraum, kapitulierte jedoch letzten Endes.

    Die Spannungen mit unseren Nachbarn im Norden haben sich seither immer weiter zugespitzt, da die Vereinigten Staaten zur Finanzierung des militärischen Feldzugs gegen China zunehmend auf Kanadas Bodenschätze angewiesen waren - darunter auf das Nutzholz aus den weitläufigen Wäldern des Landes.

    Doch erst durch die kürzlich misslungene Sabotage der Alaska-Pipeline sah sich das amerikanische Militär zu dieser schwerwiegenden Entscheidung gezwungen.

    'Da hat es dreizehn geschlagen', so Buzz Babcock, Kommandant der U.S.-Streitkräfte in Kanada. 'Wissen Sie, was die Roten davon abhielt, in die Innenstadt von Juneau vorzudringen? Amerikanische Soldaten und sonst niemand. Und jetzt müssen wir uns auch noch Sorgen machen, dass da jemand - Chinesen, Bewohner Alaskas oder sonst wer - die Pipeline brachlegen könnte? Nein, danke. Mit sofortiger Wirkung werden die Truppen der Vereinigten Staaten die Macht über alle kanadischen Wirtschaftsgüter und Ressourcen übernehmen. Das kleine Amerika gehört uns. Aber seien wir mal ehrlich - es hat schon immer uns gehört.'

    Superwaffenentwicklung bestätigt

    Von Walter 'Street Beat' Munroe

    Redakteur der Capital Post

    Die US Army wich völlig überraschend von ihrem bisherigen politischen Kurs der totalen Geheimhaltung ab und bestätigte, dass sie in der Tat an einer neuen Superwaffe arbeite, mit der die rotchinesische Invasionsmacht zerschlagen und das besetzte Anchorage in Alaska ein für alle Male befreit werden soll.

    In einer Ansprache auf einer Pressekonferenz der US Army im Pentagon erklärte General Constantine Chase: 'Keine Geheimnisse mehr. Die Zeit ist gekommen, alle Karten auf den Tisch zu legen, so dass die Chinesen mit eigenen Augen sehen können, dass wir die Trümpfe in der Hand halten. Die US Army ist stolz darauf, bekannt geben zu dürfen, dass sich General Atomics International und RobCo zum ersten Mal in der Geschichte zusammengetan haben, um für dieses großartige Land eine Superwaffe zu bauen, die jedes einzelne gelbbäuchige kommunistische Rothemd erzittern lassen wird.'

    Bedauerlicherweise war Chase nicht gewillt, Konkreteres preiszugeben. Während er und die US Army wohl willens sind, China von der Entwicklung einer neuen Waffe wissen zu lassen, geben sie noch nicht preis, um was für eine Waffe es sich handelt oder wann sie eingesetzt werden kann.

    'Alles zu seiner Zeit, alles zu seiner Zeit. Es kann davon ausgegangen werden, dass nach Fertigstellung dieser Waffe in Anchorage die Freiheit einkehrt ... und das Tor zur Hölle aufgestoßen wird.'

    Meistgelesene Artikel der Capital Post -- 27. Juli 2052

    Hinweis: Dieses Terminal befindet sich auf dem Schreibtisch neben der Tür zum Büro im Erdgeschoss, hinter dem Foyer.

    Guten Morgen, Boss!

    Vereinte Nationen aufgelöst!

    Von Dorothy Proud

    Redakteurin der Capital Post

    Die Vereinten Nationen wurden gestern gänzlich aufgelöst, was einem vernichtenden Schlag für sämtliche Auslandsbeziehungen und den Weltfrieden gleichkommt. Die einstigen UN-Mitgliedsnationen sind in diesen harten Zeiten nunmehr auf sich allein gestellt.

    Für viele waren die Vereinten Nationen die aussichtsreichste Organisation in der Vermittlung einer Waffenruhe zwischen dem Europäischen Staatenbund und den Nahoststaaten. Nun ist eine Intervention der Vereinten Nationen jedoch ausgeschlossen.

    Auf der Pressekonferenz im Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York City herrschte gedrückte Stimmung, als der Präsident der Vereinten Nationen, Sakugama Okiri, zu Protokoll gab: 'Dies ist ein trauriger Tag für die Vereinten Nationen, und ein noch traurigerer für die gesamte Welt. Eine Ära relativ beständigen Friedens und Wohlstands hat ein tragisches Ende gefunden. Die Rohstoffkriege haben begonnen, und meiner bescheidenen Ansicht nach werden die Vereinten Nationen jetzt mehr gebraucht als jemals zuvor. Bedauerlicherweise ist die Welt anderer Meinung.'

    Die Nationen, die das gewaltige UN-Hauptquartier noch nicht verlassen haben, werden ihre Büros bis zum Ende der Woche gänzlich geräumt haben. Mehrere Organisationen haben bereits ihre Angebote für die erstklassige Immobilie abgegeben. Doch der Spielzeugvertreiber Bumbalos scheint entschlossen zu sein, das Gebäude in einen neuen Einkaufsmarkt der Ostküste zu verwandeln.

    Westentaschenschlitzer: Mehr als nur ein Mythos?

    Von Walter 'Street Beat' Munroe

    Redakteur der Capital Post

    Welches amerikanische Kind hat nicht die Geschichte über den Westentaschenschlitzer, diesen kleinwüchsigen Dämonen mit Clownsmaske gehört, der den unschuldigen Bewohnern der angeblich sicheren Vorstadt auflauert, um sie niederzustechen? Es ist nur eine von vielen Volkserzählungen, mit denen Eltern ihre Kinder erschrecken, in der Hoffnung, dass sie sich gut benehmen. Oder ist es vielleicht doch mehr?

    Laut Joseph Field, Polizeichef von Germantown, könnte der Westentaschenschlitzer realer sein, als viele Leute glauben möchten. "Nach Überprüfung der Autopsieergebnisse der Morde in Linden Street haben wir bestätigt, dass Kraft und Richtung jeder Messerwunde mit dem Angriff eines weitaus kleineren Angreifers übereinstimmen. Genauer gesagt eines Kindes."
     
    Fügen Sie den düsteren gerichtsmedizinischen Befunden noch diese Aussage von Christopher Atkinson, des einzigen überlebenden Opfers des halbwüchsigen Attentäters hinzu, wird klar, dass der Westentaschenschlitzer tatsächlich unter uns weilt: "Der Clown! Der Clown! Er wird uns alle umbringen, versteht ihr mich? Er hat meinem Bruder Shaun ins Gesicht gestochen! Er hat meinen Bruder umgebracht! Der kleine Clown!"

    Doch angenommen, der Westentaschenschlitzer stellt tatsächlich eine echte, greifbare Bedrohung für die friedliebenden Bewohner der Vorstadt von D.C. dar, dann steht noch eine Frage offen: Warum? Was könnte ein Kind womöglich dazu veranlassen, eine Clownsmaske überzuziehen und kaltblütig unschuldige Menschen zu ermorden? Wir werden es vielleicht niemals wissen. Jedenfalls nicht, bevor der Miniaturwahnsinnige nicht vor Gericht gebracht wird. Bis dahin können wir nur unsere Türen schließen, unseren Kindern einen Gutenachtkuss geben ... und beten, dass sie auch den nächsten Morgen erleben dürfen.

    Galerie

    Viele der Artikel sind auch auf den Ladebildschirmen in Fallout 3 zu sehen:

    es:Entradas de terminales del Capitol Post ru:Записи в терминалах «Кэпитал Пост» zh:国会邮报终端机入口