| Für eine Übersicht über die Brahmin-Varianten in anderen Fallout-Medien, siehe Brahmin. |
Brahmin sind eine Spezies mutierter, domestizierter Rinder, die in der Fallout-Fernsehserie in menschlichen Siedlungen rund um Los Angeles gezüchtet und gehalten werden.
Hintergrund
Als mutierte Nachkommen von Kühen aus der Zeit vor dem Großen Krieg wurden Brahmin domestiziert und nach der nuklearen Apokalypse über Jahre hinweg im Ödland als Herdentiere gehalten. Im Zuge ihrer Domestizierung wurden sie hauptsächlich als Lasttiere eingesetzt, dienten aber auch als Fleisch- und Milchlieferanten. Zusätzlich wurden ihre Häute zum Gerben von Leder verwendet.
An der Westküste waren Brahmin in den 2290er-Jahren in den meisten landwirtschaftlichen Gemeinden zu finden und wurden vielerorts als Lasttiere eingesetzt, auch in der Handelsstadt Filly.
Charakteristiken
Brahmin sind große Rinder, die äußerlich den Kühen aus der Vorkriegszeit ähneln. Sie zeichnen sich durch ungewöhnlich große Euter und zwei voll funktionsfähige Köpfe aus. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass die Art mit acht Mägen geboren wird[1], sich ansonsten aber nicht wesentlich von ihren Vorfahren aus der Vorkriegszeit unterscheidet.
Vorkommen
Brahmin kommen in der Fallout-Fernsehserie in der Episode Die Zielperson vor.
Referenzen
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