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    Version vom 27. Juli 2011, 15:08 Uhr von LanceVanceDance (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „thumbDie '''Einträge des Suchtrupps''' sind eine Notiz-Reihe aus Fallout 3. Sie erzählen die Geschichte eines Trupps, der nach …“)
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    Die Einträge des Suchtrupps sind eine Notiz-Reihe aus Fallout 3. Sie erzählen die Geschichte eines Trupps, der nach Cheryl suchte, der Schwester des Truppführers, außerdem führen sie einen zum Fundort des Supermutanten-Behemoths bei der Jury Street Metro Station.

    Texte

    Eintrag #1

    Das erste Mal, dass ich den Eintrag aktualisiere, seit wir Canterbury verlassen haben. Die Wache am Tor der Zitadelle wollte uns nicht reinlassen, aber hat gesagt, dass ein Gelehrter Cheryl die Medizin vor ungefähr zwei Wochen verabreicht und sie dann zu den Rangern geschickt hat. So wie es aussieht, hat es Myles nicht bis zur Zitadelle geschafft. Verdammt noch mal, er war ein gutes Hündchen.

    Immer noch kein Zeichen von Cheryl. Die Gerüchte über die Stadt stimmen - der Ort ist eine Todesfalle. Mutanten und Psychos an jeder Ecke. Cheryl ist stark genug, doch ich mache mir Sorgen, vorallem ohne Myles. Emmet wurde fast wahnsinnig, als wir das erste Mal auf einen Zentaur gestoßen sind.

    Wir sollten das Ranger-Gelände vor dem morgigen Sonnenuntergang erreichen. Kaya hat schon mal gespäht und es sieht so aus, als wäre die Küste sicher. Mit etwas Glück hat sich Cheryl bei ihnen verkrochen und wir können morgen heimgehen.

    Und hier liegt Henry. Mutanten sahen, wie er in der Straße nach Wasser suchte; wir konnten ihm nicht helfen. Wenn irgendeiner kommt, um nach uns zu suchen, lassen wir bei den Rangern eine Nachricht da.

    Eintrag #2

    Schlechte Nachrichten. Die Ranger haben Cheryl nicht gesehen und haben darüber hinaus eigene Probleme. Muties haben sich links und rechts Leute geschnappt. Reilly's Männer müssen hier draußen die Augen offen halten. Sie haben vorgeschlagen, dass wir in die Ruinen im Westen gehen sollen, einmal über den Fluss, um dort zu suchen, also werden wir das wahrscheinlich tun. Verdammt, Schwesterchen, wieso hast du nicht auf uns gewartet?

    Eintrag #3

    Seit wir in der Zitadelle waren, muss ein Monat vergangen sein. Mutanten in der Stadt zu verfolgen ist kein leichter Job. Mentats helfen, damit alle konzentriert bleiben, doch wir müssen immer noch vorsichtig sein. Diese grünen Wichser scheinen uns auf der Spur zu sein. Man hört sie nie darüber sprechen, doch sie scheinen nach etwas zu suchen. Und Leuten. Nach allem, was sie kriegen können.

    Die Mutanten durch die Stadt zu verfolgen ist nicht der schwere Teil. Die sind gut mit Metall, reißen immer Müll irgendwo raus und bauen Scheiße aus den Teilen. Man muss nur ihren verrückten Skulpturen folgen. Wirklich schwer ist es, versteckt zu bleiben. Einer der Stacheln hat Emmet einen schweren Riss im Bein zugefügt. Erst zwei Hemden haben die Blutung gestoppt. Ich hoffe, diese Freaks können kein Blut riechen. Wir sind in Richtung Zitadelle gelaufen, vielleicht können sie ihn aufpeppeln.

    Es ist eine Erleichterung, einen Tag außerhalb der Stadt zu sein. Wir benutzen die Brücke, um rüberzugehen und die westlichen Ruinen abzusuchen. Hier können wir es nicht viel länger aushalten. Ich kann Cheryl nicht aufgeben, aber vielleicht bleibt mir keine andere Wahl. Emmet geht es gar nicht gut. Mit dem Überqueren der Brücke warten wir bis morgen.

    R.I.P. Emmet. Der arme Junge hat Canterbury so frisch verlassen, ich wollte ihn gar nicht mitnehmen, doch er hat sich in den vergangenen zwei Wochen wirklich gefunden. Heute nacht ist er gestorben. Es gibt keinen Grund, diese Arschlöcher in der Zitadelle jetzt noch zu belästigen. Morgen gehen wir in die Stadt.

    Eintrag #4

    Wir haben was gefunden. Muties haben in einem Park einige Leute zusammengetrieben. Wir verkriechen uns und sehen, was passiert. Es ist zu riskant, nach Cheryl zu sehen, bis wir mehr wissen.

    Kaya ist runtergekrochen und hat heute nacht nachgesehen. Cheryl ist nicht dabei und die meisten Leute sind tot, oder mindestens kurz davor. Trotzdem werden wir sie noch ein bisschen länger beobachten.

    Diese Bastarde sind schlauer, als sie aussehen. Sie pfählen Leute auf, das erregt Aufmerksamkeit. Ein paar Söldner wurden verschleppt, als sie das Ganze untersuchten. Einer hat sich nicht großartig gewehrt, sie haben ihn lebendig gefasst. Es gibt noch Hoffnung, Cheryl jetzt zu finden.

    Pfähle sind nicht nur dazu da, um Leute anzulocken. Die große alte Mutter kam heute vorbei, griff sich eine Leiche von einem der Stöcke und nagte jedes Stückchen Fleisch von den Knochen. Sieht so aus, als hätten sie auf den Großen gewartet. Jetzt gehen sie los. Ich hab das Gefühl, sie bringen diese Leute an den selben Ort, an den sie auch meine Schwester gebracht haben.

    War das knappt heute, der verdammt blöde Späher der Bruderschaft hätte uns beinahe auffliegen lassen. Mutanten haben ihn in die Finger gekriegt. Endlich sind wir aus der Stadt raus. Kaya wollte nicht mehr weiter gehen und hat sich zurück nach Canterbury begeben. Die Mutanten sind nach Westen gelaufen und ich will immer noch herausfinden, wohin sie diese Leute bringen. Es wird zwar schwerer, draußen im Freien unentdeckt zu bleiben, aber wenigstens muss ich mir nicht jede Nacht sorgen macht, dass mir Ghule in den Arsch kriechen.