
Oasis ist das letzte, grüne Stückchen Erde im Ödland von Washington. Entstanden ist es durch Harold, einem Guhl, welcher sich dort eines Tages niedergelassen hatte und der Baum namens "Bob" ihn nach und nach umhüllte (Der Ghul Harold tauchte bereits in Fallout 2 auf. Die beginnende Symbiose zwischen Ghul und Baum war hier schon zu erkennen, da Harold mehrere Zweige aus dem Kopf wuchsen). In den darauffolgenden Jahren breitete er sich im Tal immer mehr aus und ließ grüne Bäume wachsen. Irgendwann wurde er von einer Gruppe aus Menschen gefunden, die ihn als Gott ansahen und sich künftig "Baumhüter" nannten.

Die Baumhüter sind, wie der Name schon sagt, die Hüter der Bäume in Oasis. Harold, der "Gott", ist allerdings alles andere als glücklich über seine Lage, weshalb er den Protagonisten bittet, ihn zu töten. Man kann seine Ausbreitung aber auch im Auftrag vom Baumvater Birch aufhalten oder im Auftrag von Laubmutter Laurel beschleunigen damit das Ödland eines Tages wieder grün ist.
Die Menschen in Oasis verachten die Technologie. Doch um sich und Oasis zu schützen haben sie sich Waffen zugelegt. Die Bewohner sind gerne unter sich und wollen dort eigentlich keine anderen Menschen haben. So kann der Protagonist nur nach Oasis, weil er schon von Harold dem "Gott" angekündigt und erwartet wurde.