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Dialogthema
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Antworttext
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Skriptnotizen
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Ich bin Debbie. Manche Leute nennen mich auch 08/15-Debbie.
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Habe The Pitt hinter mir gelassen und jetzt halte ich hier alles am Laufen.
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Nach zwanzig Jahren ohne ordentliche Wartung fällt hier alles auseinander. Und Befestigungen brauchen wir auch.
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Aber für einen kleinen Plausch habe ich Zeit.
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Schön, dich kennenzulernen ... "08/15"-Debbie.
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007a11ba
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Ebenfalls. Schön, mal jemanden mit Manieren zu treffen. Du ahnst nicht, was die meisten Ghule hier für Komplexe haben.
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Ich muss jetzt gehen.
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Du hast das Gespräch angefangen, aber gut.
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Du bist also Bauarbeiter?
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Ich ziehe den Begriff „Konstruktionsleiter“ vor.
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Ah, nur ein Scherz. Hier steht schon alles, größtenteils jedenfalls. Gibt nur jede Menge Lecks und Bauordnungsverstöße.
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Aber mach dir keinen Kopf. Debbie richtet das schon alles.
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Ich hatte eine andere Frage im Sinn.
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Vielleicht habe ich auch eine andere Antwort.
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War es schwer, das Leben als Ghul?
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007a11bb
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Schwer? Ja, könnte man sagen. Niemand hat es leicht, aber Glatthäute müssen sich nicht mit diesem Look rumschlagen.
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Ich mache mich nützlich und verpasse allen eine Abreibung, die sich mit mir anlegen. Ich komme klar.
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Aber man kann's nie vergessen, auch ohne sich selbst im Spiegel zu sehen.
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Selbst guten Freunden sieht man manchmal die Frage ins Gesicht geschrieben: „Verlierst du bald den Verstand und versuchst, mich zu fressen?“
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Hier unter uns ist das kein Problem, aber da draußen? Ein ständiger Begleiter.
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Wie werden Ghule in The Pitt behandelt?
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Was glaubst du? Alle haben Angst vor uns, auch wenn wir uns genauso benehmen wie früher.
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Manche sind etwas toleranter, aber die meisten glauben, wir verwildern irgendwann alle.
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Die Fanatiker haben groß geprahlt, dass sie anders wären. Lügner.
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Ghule enden bei ihnen letztlich als Sklaven. Oder als Leichen.
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Gibt es in The Pitt viele Ghule?
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007a11bc
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Mehr, als du dir vorstellen kannst. Die sind natürlich nicht alle so hübsch und sympathisch wie ich.
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Casually playful
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Aber im Ernst, da gibt es alles. Vor allem die wilde, kannibalische Sorte, aber auch viele wie mich.
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Die wenigsten Menschen werden zu Ghulen, aber bei so viel Strahlung in einer Stadt trifft es trotzdem einige.
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Gehen wir ein bisschen zurück.
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Ja, klingt gut.
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Wie kommt es, dass du The Pitt verlassen hast und hier gelandet bist?
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Ich bin lange in Pittsburgh geblieben. Ist schließlich meine Heimat ... oder war es mal.
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Aber irgendwann musste ich einsehen, dass es nicht mehr Pittsburgh war, sondern The Pitt. Meine Heimat gab es nicht mehr.
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Als ich das schließlich akzeptiert hatte, ging ich weg. Weiß bis heute nicht, wohin ich wollte.
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War irgendwo im Nirgendwo unterwegs, als diese Ghulbande plötzlich nachts zu mir kam.
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War überrascht, außerhalb von The Pitt so viele Ghule zu sehen. Weniger überrascht, als sie erklärten, wie sie immer und überall gejagt werden.
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Sie sagten, sie wollten sich dauerhaft niederlassen und dass sie jede Hilfe gebrauchen konnten.
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War kein schlechtes Angebot, ihnen für Essen und eine Unterkunft etwas auszuhelfen.
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Maddox bildet sich scheinbar ein, ich werde für immer hier bleiben. Diese Art Leben ist nichts für mich.
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Für meine Freiheit riskiere ich gern mein Leben.
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Wie sieht es mit Familie oder Freunden aus? Du hattest doch bestimmt welche?
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Über so was rede ich eigentlich nicht. Ich nehme kein Blatt vor den Mund und lasse mir von niemandem was gefallen, aber ...
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Gesundes Selbstvertrauen ist nicht das gleiche wie ... Scheiße, ich weiß auch nicht.
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Ja, ich hatte Familie. Und Freunde. Ich habe es nicht gleich erwähnt, aber sobald ich konnte, habe ich zuerst nach ihnen gesucht.
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Dachte mir, ich lebe noch. Also warum sie nicht auch?
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Naiv. Meine Eltern ... Nur Schutt und Asche. Bei meiner Schwester fand ich eine verkohlte Mauer ... und etwas, das nicht mehr sie war.
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Die Bomben haben mir alles genommen. Alle, die mir wichtig waren, meine Heimat, selbst meine Haut. Nur das hier ist übrig.
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Was hast du gemacht, als du dich aus dem Schutt befreit hattest?
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Es war ... übel. Von der Stadt war so gut wie ... nichts übrig. Was nach den Bomben nicht in Trümmern lag, stand größtenteils in Flammen.
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Oberirdisch gab es nicht viele Überlebende. Und die kotzten ihre Eingeweide raus, fielen förmlich auseinander ... oder noch schlimmer.
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Ich ... habe mich durchgeschlagen, teilweise buchstäblich. Habe mir Verstecke gesucht, Vorräte zusammengekratzt, das Übliche.
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Viele sind abgehauen. Der Rest von uns hat sich an den Wiederaufbau gemacht. Haben ein paar der Fabriken, die noch standen, wieder zum Laufen gebracht.
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Klingt vielleicht blöd, aber so hatten wir was zu tun. Konnten Sachen herstellen, mit anderen handeln. Fast wie früher.
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Wenn man so was durchmacht ... Tja, da klammert man sich an alles, was sich normal anfühlt und dem Leben Sinn gibt.
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Wenn ich fragen darf: Was ist passiert, als die Bomben einschlugen? Wie hast du überlebt?
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Die Stadt wurde praktisch ausradiert! Was glaubst du denn, was bei mehrfachen Atomschlägen passiert?
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Ah, ganz locker. Ich weiß, was du meinst. Ich war in der Fabrik, und zwar auf einer der unteren Ebenen, also unter der Erde.
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Schätze, das hat mir das Leben gerettet, aber die Strahlung hat mich erwischt. War wohl nicht tief genug oder zu nah am Einschlagspunkt.
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Das hätte mich umbringen sollen, hat es aber nicht. Ich wusste nicht, warum, aber ich hatte auch keine Lust, zu verdursten oder so.
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Und bis ich mich da rausgegraben hatte, hatte meine Verwandlung schon längst angefangen. Bin ein echter Glückspilz, was?
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Erzähl mir von dir.
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Wie bitte? Wird das ein Bewerbungsgespräch? Ein Blind Date? Ich bin ein heißer Feger, klar, aber überstürz das mal nicht.
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Da gibt's nicht viel zu sagen. Geboren und aufgewachsen in Pittsburgh. Hab in den Fabriken gearbeitet, weißt du?
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Den feschen neuen Look habe ich, seit die Stadt zerbombt wurde. Jetzt werde ich nie Antifaltencreme brauchen!
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Ich sollte los. Bis dann, Debbie.
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Bis dann.
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Könnte ich dich etwas über deine Erfahrungen als Ghul fragen?
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Wieso, hast du selbst noch nicht genug Erfahrung damit?
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Meinetwegen. Aber wenn dich was bedrückt, sage ich es dir gleich: Erwarte keine großen Weisheiten.
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Ich muss dich einfach wegen des Namens fragen.
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Na schön. Ich hatte mal einen Job, da gab es noch eine andere Debbie, nur dass die kein Ghul war.
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Dann fingen manche an, mich „Ghul-Debbie“ zu nennen. Um uns beide auseinanderzuhalten, verstehst du.
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Also habe ich ihnen nett erklärt, was ich davon halte. Mit meinen Fäusten, du weißt schon.
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Habe ihnen gesagt, bei all der Strahlung gibt es bald mehr von uns Ghulen als von denen.
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Danach hat sich irgendein Witzbold „08/15-Debbie“ ausgedacht. Ich fand es lustig, also habe ich es durchgehen lassen.
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Ich würde gerne etwas über deine Vergangenheit erfahren.
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Keine besonders schöne Geschichte, aber gut.
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Gibt es hier irgendein Rohr, aus dem ausnahmsweise mal nichts ausläuft?
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Hätte mich gefreut, wenn sie mal Bier mitgebracht hätten.
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Ein Haufen Ausgestoßener unter der Erde? Meins ist es nicht.
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Ich arbeite, wann ich will und wie ich will ... Ist nicht übel.
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Ob sich die Gewerkschaft noch um die Fabrik kümmert?
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Einige von den Ghulen sind viel zu dünnhäutig. Hehe, wortwörtlich.
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Bäh, mir klebt Cram am Arm ... Oh, oh nein, das ist nur meine Haut.
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Endlich raus aus diesem Drecksloch.
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Hey, Fremdling. Habe dich hier noch nie gesehen.
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Hey. Privat oder geschäftlich hier?
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Bist mir wohl noch nicht überdrüssig geworden, huh? Wolltest du über irgendwas reden?
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Wieder da, hm? Wie geht es dir so?
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Siehst ja noch unversehrt aus. Was kann ich für dich tun?
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Willst wohl mal die gute alte Debbie besuchen? Klar, ich habe Zeit.
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