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Andrew Endicott war ein Mann, der am 17. Mai 1697 von Außerirdischen aus seinem Haus in Salem, Massachusetts, entführt wurde. Seine Stimme ist im
Fallout 3 DLC Mothership Zeta auf einem Holoband zu hören, jedoch kommt er nicht physisch vor.
Hintergrund
Endicott wurde von „Dämonen aus [s]einen Albträumen“ aus seinem Haus in Salem entführt. Nach seiner Entführung erkannte er, dass er sich im „Äther“ (Weltall) befand ‒ dort, wo seines Wissens nach eigentlich der Himmel sein sollte. Durch ein Fenster sah er die Sonne, die Sterne und die Erde. Zu jenem Zeitpunkt kannte er weder seinen genauen Standort noch seine Entführer. Um ihn herum befanden sich andere Gefangene, die kryonisch eingefroren waren. Ihm fiel auf, dass sie trotzdem noch am Leben waren und merkwürdige Kleidung trugen, die vermutlich aus einer anderen Zeit stammte.
Seine Entführer drängten ihn dazu, seine Geschichte zu erzählen, allerdings verstand er den Grund dafür nicht. Schließlich begann er, die Bibel in Frage zu stellen, und mutmaßte, dass Himmel und Hölle womöglich vertauscht waren, da er die Aliens für Helfer des Teufels hielt. In den letzten Sekunden seiner Holobandnachricht fragte er sich, ob mit ihm das Gleiche geschehen würde wie mit den Gefangenen. Danach bricht die Nachricht ab.[1]
Referenzen
- ^ Alien-Gefangener/Aufzeichnung 1: „Hallo. Ähm ... hallo. Mein Name ist Andrew Endicott. In der Nacht zum 17. Mai des Jahres 1697 christlicher Zeitrechnung wurde ich ... entführt. Aus meinem Haus in Salem. Ich ... Ich weiß nicht, wo ich bin oder warum ich hierher gebracht wurde. Durch ... Fenster ... sah ich die Sterne und die Sonne und meine geliebte Erde. Unter mir, weit unter mir. Mir scheint, als befände ich mich an Bord eines unbekannten Schiffes, das durch den Äther segelt und auf den Ort zusteuert, an dem der Himmel liegt. Aber ich bin nicht im Himmel. Meine Häscher sind keine Engel. Kann es denn sein, dass die Schrift unrecht hat? Dass Himmel und Hölle vertauscht sind? Denn ich befinde mich in den Händen des Teufels. Meine Häscher sind Dämonen aus meinen Albträumen. Auch jetzt beäugen sie mich, zwingen mich zu reden. Offensichtlich soll ich meine Geschichte erzählen. Warum, weiß ich nicht. Vielleicht zum Zeugnis ihrer Missetaten? Oder bin ich nur das Bauernopfer? Und es gibt noch weitere. Weitere ... Gefangene. Woher sie kommen, kann ich nicht sagen. Manche tragen seltsame Gewänder, als stammten sie aus einer anderen ... Epoche. Und andere liegen starr im Eis! Aber noch am Leben, wie es scheint. Ich befürchte, dass mir dasselbe Schicksal bevorsteht. Werden sie mich auch einfrieren? Werde ich ...“
es:Andrew Endicott it:Andrew Endicott ru:Эндрю Эндикотт zh:安德鲁·恩迪科特