Das FEV (Forced Evolutionary Virus) wurde vor dem Krieg wahrscheinlich von der US Regierung für die Erschaffung von Supermutanten entwickelt. Diese sollten in China freigesetzt werden und einen Bodenangriff vorbreiten. Es kam allerdings nie zur Ausführung des Plans.
Nach dem Krieg ist FEV, abgesehen von der Strahlung, die Hauptursuche von Mutation. Das Resultat dieser Mutationen ist meistens ein Supermutant (mutierter Mensch) oder ein Zentauer (Mischung aus einen Hund ,einen Menschen und anderen Lebewesen).
Geschichte
Vor den Atomexplosionen
Vor dem Krieg boten China und die USA sich ein Wettrüsten. Beide Staaten entwickelten Geheimprojekte. Die Privatfirma West-Tek entwickelte Laser und Plasmawaffen sowie Powerrüstungen für das US-Militär.
Es wurde bald bekannt das die Chinesen an einer Biowaffe arbeiten und die Amerikaner versuchten unter der Leitung von West-Tek ein Mittel zu finden, damit die amerikanischen Truppen immun gegen die chinesischen Biowaffen werden. Dieses Mittel nannten sie PVP. Als die ersten Versuche allerdings starke Nebenwirkung erzielte, wurde das Projekt in FEV umbenannt.
An der Mariposa Basis wurden die Experimente nun weitergeführt. Roger Maxson hatte dort das Kommando über die Basis und führte an gefangene Wissenschaftler Experimente mit FEV durch. Als die Bomben fielen brachte Roger Maxson die Soldaten und deren Familien in die Lost Hills Bunker.
Der Meister
Nach einiger Zeit kam ein kleines Wissenschaftler Team, darunter auch Grey und Harold, zur Mariposa Basis. Fast das gesamte Team kam durch die Verteidigungsanlagen ums Leben. Nur Harold konnte aus der Basis entkommen. Grey fiel in ein großes Fass mit FEV.
Er versuchte weitere Menschen mit FEV zu infizieren um mehr von seiner Art zu erschaffen. Durch die Experimiente erschuff er die Supermutanten. Diese waren schneller und stärker als normale Menschen. Sie waren außerdem völlig immun gegen Strahlung und hatten eine sehr lange Lebenserwartung. Sie waren allerdings völlig steril und nicht sonderlich intelligent. Er wollte alle Menschen mit FEV infizieren, da sie seiner Meinung nach dann Perfekt wären. Schon nach einiger Zeit hatte er eine eigene Armee.
Enklave
2236 grub die Enklave mit einigen Sklaven die Ruinen von der Mariposa-Basis aus. Sie brachte einige Proben des FEV zur Ölbohrinsel. Nach einiger zeit infizierten sich immer mehr Sklaven mit den FEV und wurden zu Supermutanten. Die Enklave zog sich zurück und versiegelte den Eingang.
Die Enklave entwickelte aus den FEV ein Toxin was auf Mutanten und Menschen absolut tödlich wirkt. Sie testete es an entführten Menschen aus Vault 13 und Arroyo. Sie wurde aber durch einen "Vault Bewohner" aufgehalten der auch die gesamte Ölbohrinsel zerstörte. (mehr beim Hauptartikel Enklave)
Ostküste
Die Supermutanten entstanden durch eine modifizierte Version des FEV in Vault 87. Diese Version verleiht den Supermutanten eine gelbliche Farbe und macht sie stärker, jedoch nicht so intelligent, wie die des Westens. Es gibt allerdings 2 Ausnahmen (Onkel Leo und Fawkes}. Sie sind wie die Supermutanten im Westen steril und versuchen in den Ruinen von Washington DC nach weiteren Bottichen des FEV zu suchen. Sie entführen regelmässig Menschen um sie in Vault 87 mit FEV zu infizieren.