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Ghul
“Die Zukunft. Überleben überall. Wir übertreffen den Standart."” -Set über die Ghule
Ghule oder nekloide-post Menschen sind heruntergekommene, faulende, zombie-artige Mutanten. Sie wurden Opfer der hohen radioaktiven Strahlung, die ihre Körper vergiftete und ihre Haut zerfrass und, paradoxerweise, dafür sorgt, dass sie unter den Bedingungen des Ödlands bestens üerbleben können.
Beschreibung
Wenn Menschen über eine längeren Zeitraum radioaktiver Strahlung ausgesetzt werden kann es auf Grund eines unbekannten genetischen Defekts zur Transformation bzw. Mutation in einen Ghul kommen. Seltene Fälle wie in Camp Searchlight zeigen, dass eine schnelle Ghulifizierung nicht ungewöhnlich ist. Normalerweise folgt auf eine schwere radioaktive Verstrahlung Erkrankung mit anschließendem Tod. Manchmal führt die Verstrahlung auf Grund des genetischen X-Faktors zur Ghulifizierung und somit zum Überleben der verstrahlten Person. Die genauen Gründe hiefür sind weiter unbekannt. Die meisten der bekannten Ghule der Kern-Region in Kalifornien waren vormals Bewohner der Vault 12, unter der Stadt Bakersfield, nun besser bekannt unter dem Namen Necropolis. Vault 12 war Teil des Vault-Experimente-Programm`s, das vorsah, dass die Schutztore der Vault konstruktionsbedingt nicht geschlossen werden konnten. Die durch Atomexplosionen freigesetzte Radioaktivität und der anschließende Fallout konterminierten die Vault, was zur Folge hatte, dass die Bewohner entweder starben oder mutierten. Die so geschaffenen Ghule verteilten sich in der Region und gründeten kleinerere Ansiedlungen, darunter auch die in der Nähe eines alten Poseidon Energy Atom-Kraftwerks gelegene Stadt Gecko. Viele Ghule ließen sich auch in Broken Hills, einer alten Stadt nahe einer Uranmine, nieder. Als diese Mine im Jahr 2242 erschöpft war, fehlte die wirtschaftliche Grundlage für das Überleben und die aus Supermutanten, Menschen und Ghulen bestehende Bevölkerung verließ die Stadt.
Ghule aus anderen Regionen entstanden wahrscheinlich als die Strahlung in die Zufluchten oder selbst gebauten Bunker der Überlebenden eindrang. Diese Bunker wehrten meist nicht alle Folgen des nuklearen Fallouts ab. In manchen Regionen war die Strahlung zwar nicht tödlich hoch, aber sie reichte immerhin aus um die betroffenen Menschen zu schädigen. Die Ghule des Mittleren Westens sind mehrheitlich in Kansas City (die Heimat eines Kultes, der Nuklear-Waffen anbetet), Quincy und Springfield zu finden. In Texas wurden viele der ehemaligen Bewohner der Stadt Los Ybanez, nach dem großen Krieg umbenannt in Los, zu Ghulen, da sie die Tür der geheimen Vault nicht öffnen konnten und dort von der Strahlung erfasst wurden. Später wurde die Kirche der Verlorenen in der selben Stadt von ehemaligen, ghulifizierten Bewohnern der geheimen Vault gegründet.
Viele der Ghule im Ödland der Hauptstadt wurden vor dem Großer Krieg im Jahr 2077 geboren und mutierten erst später unter der hohen Strahlenbelastung die auch noch Jahrzehnte nach dem Fall der Bomben in Washington, D.C. herrscht. Die Mehrzahl der Ghule siedelte sich im alten Geschichtsmuseum in den Ruinen der Promenade an und gründeten dort die Stadt Underworld. Der Name leitet sich von einer Ausstellung im Geschichtsmuseum ab, die das Thema Leben nach dem Tod behandelte. Im Mojave Ödland sind Ghule nur vereinzelt oder in kleineren Gruppen anzutreffen, sie haben jedoch keine eigene Stadt. Meist leben sie in den Städten der Menschen und gehen dort ihrer Arbeit nach, wie beispielsweise die Wächterin Beatrix Russel oder der Comedien Hadrian in Freeside. Die einzige nur aus Ghulen bestehende Gemeinschaft ist die Bright Bruderschaft. Diese religiöse Sekte ist auf dem REPCONN-Testgelände zu Hause und wird von Jason Bright, einem Leuchtendem, angeführt. Die Sekte will den Planeten mittles Raketen verlassen und im Weltraum eine "Neue Welt" finden, oder wie Bright es nennt: Das gelobte Land. Es gibt auch einige Ghul-Ranger an der Ranger Station Echo, was auf ein gewisses Maß an Akzeptanz seitens der RNK schließen lässt.
Diskriminierung
Während der Krieges gerieten Menschen und Ghule, Wilde wie ziviliserte, mehrfach aneinander. Auf Gund des animalischen Verhaltens der Wilden Ghule vertreten die meisten Menschen einen negativen Standpunkt gegenüber allen Ghulen. Die Bewohner des Tenpenny Towers verweigern Ghulen den Zutritt zu ihrem Luxus Hotel, auch wenn diese viele Kronkorken anbieten. Chief Gustavo etwa ist besonders voreingenommen und denkt, dass alle Ghule einmal zu Wilden Ghulen werden. Diese negativen Stereotypen werden von vielen Ödländern vertreten. Begriffe wie "Zombie" oder "Hirn Fresser" sind gängig. Auf Grund dieses Rasissmus haben Ghule wie z.B. Roy Phillips oder Mister Crowley einen bitteren Hass auf Menschen entwickelt,
Es scheint jedoch dass Ghule in New Vegas mehr akzeptiert werden, wo sie z.B. als Prostituierte arbeiten oder in der RNK als Soldat dienen.
Verwirrung über die Entstehung
Es gibt auch unter den Entwicklern der Fallout-Spiele einige Kontroversen über die Entstehung der Ghule. So behauptet Tim Cain die Quelle der Ghule ist allein die Radioaktivität, während Chris Tayler sagt, dass es sich um einen Mix aus Radioaktivität und dem FEV handelt. Als Chris Avellone später die Fallout Bible überarbeitete entschied er sich für die Theory, die Strahlung als einzige Quelle nennt. Einige Leute behaupten, die Ghule entstanden aus den Menschen, die während des Falls der Atombomben keine sichere Vault aufsuchen konnten. Die Überlebenden der Nuklear-Explosionen wurden durch die freigesetzte Radioaktivität zu Ghulen.
Biologie
Die Ghule, die während des Großen Krieges im Jahre 2077 entstanden, leben auch noch während Fallout (2161), Fallout 2 (2241), Fallout 3 (2277), und Fallout: New Vegas (2281). Alle Ghule haben eine wesentlich höhere Lebensdauer als normale Menschen, sie sind jedoch unfruchtbar bzw. steril. Die Ursachen für diese Langlebigkeit sind Veränderungen auf der zellularen Ebene und die damit verbundene Fähigkeit der Ghul-DNS, sich um ein vielfaches schneller zu regenerieren als die DNS eines normalen Menschen. Diese Fähigkeit ist ein Resultat der Mutation, derer die Ghule unterworfen waren. Die Auswirkungen der Mutation auf das automatisierte Nervensystem der betroffenen Menschen durch eine bestimmte Kombination ionisiernder Strahlung mit einer Wellenlänge unter 10 Picometern ist ebenfalls ein Grund für die unnatürlich lange Lebensspanne. Diese radioaktive Strahlung wird auch Gamma-Strahlung genannt und ist normalerweise, in geringer Dosierung, für gesunde Menschen unschädlich. Bei Ghulen führte diese Strahlung jedoch zu einer Mutation der Neurotransmitter im Hauptnervenstrang der Wirbelsäule und der normale Verfall bzw. Verschleiß der Transmitter wurde unterbrochen.
Die Ghule entstanden nicht sofort nach dem Großen Krieg im Jahr 2077. Manchmal dauerte der Umwandlungsprozess mehrere Monate oder sogar Jahre. Nach ein paar Wochen fing die Haut der betroffenen Menschen an, sich abzuschälen und zu reißen. Carol in Fallout 3 erklärt, dass es für die Ghule anfangs schwierig war, sich an ihren Aussehen zu gewöhnen und ihrere Mutation zu akzeptieren. Es gab allerdings auch Fälle, in denen die Ghulifizierung durch eine hohe Strahelndosies fast sofort abgeschlossen war. Einige Beispiele hierfür sind zum einen Camp Searchlight , eine RNK-Basis, in der die betroffenen Soldaten durch eine Anschlag der Ceasar`s Legion mit radioaktivem Material augenblicklich in Wilde Ghule verwandelt wurden; zum anderen Moira Brown, die sofort ghulifiziert wird, wenn sich der einsame Wanderer dafür entscheidet, die Atombombe in Megaton zu zünden.
Trotz ihrer geringen körperlichen Stärke und ihres verwesenden Gewebes sind Ghule auf Grund ihrer geschärften Sinne und ihres veränderten Organismus anderen Ödlandbewohnern oft überlegen. So hat z.B. die Droge Jet nur geringe Auswirkungen auf Ghule. Wenn Doktor Barrows den Spieler heilt sagt er zum Beispiel "Ihr Menschen seid so zerbrechlich".
Die Neurotransmitter der Ghule, die durch die Mutation verändert wurden, sorgen bei normalen Menschen für einen gesunden und funktionierenden Lebenskreislauf. Die Transmitter fingen kurz nach der Mutation an, sich in großartiger Weise und beeindruckender Schnelligkeit zu regenerieren. Es war ihnen zwar möglich, die Betroffenen mit genügend Sauerstoff zu versorgen, allerdings wurde die Zellregeneration der Haut stark beeinträchtigt. Dies hatte zur Folge, dass die Ghule wie verwesende, leichen-ähnliche Wesen bzw. Zombies aussehen. (Man kann die Symptome auch die einer sehr schwerer Lepra-Krankheit beschreiben). Alte Ghule jammern auch über die Folgen des Alters, das auch an ihnen nicht spurlos vorrübergeht. So beschweren sich z. B. die fast 2 Jahrhunderte alten Ghule Raul Tejada und Dean Domino über Knieprobleme. Beide waren aber während ihrer Ghulifizierung weit entfernt vom Senioren-Alter. Raul behauptet außerdem, dass er nicht mehr so flink und agil wie in seiner Jugend ist, was aber auch eine psychosomatische Ursache haben kann, da er Zweifel an seiner Existenz und seinem Platz in der Welt hat und deshalb an einer Depression leidet.
In physical appearance, a ghoul's flesh is constantly rotting off, appearing very raw and discolored from necrosis. Lips and eyelids are sometimes absent, and noses are in almost every case completely rotted off. Feral ghouls are typically heavily emaciated and hunched over (possibly due to malnutrition and lack of sunlight), while non-ferals typically have a heavier, more human-like build and posture. Another major difference between ferals and non-ferals is dress: while non-ferals dress like normal humans, feral ghouls wear little clothing other than tattered pants or sections of old armor, having lost the mental capacity to mend or replace their clothes long ago.
Ghouls, at least the non-feral ones, are generally as intelligent as normal humans. However, their physical repulsiveness makes the life of a ghoul difficult at best - only the most tolerant human communities accept them as anything more than monsters. Some ghouls eventually go mad and it remains unclear exactly what precipitates this change in neurobiology and psychology, but anecdotal evidence seems to indicate that non-social ghouls, or those in isolation, are more prone to the condition. It is also quite possible that this is a gradual process, meaning that eventually all ghouls would succumb to this condition. However, considering the number of ghouls who have lived for more than two centuries, it is quite possible that this is not so, or that the rate of degeneration is dependent on the individual affected and surrounding environmental factors. Ghouls that succumb to insanity are called "feral ghouls:" they are mindlessly aggressive and, having lost their ability to reason, driven entirely by their instincts. These feral ghouls strongly resemble zombies like those depicted in old horror films, and this misconception succeeds in alienating non-feral ghouls even more from humans. The term "zombie" has become an offensive racial slur to ghouls and "smoothskin" is a derogatory term for humans often used by ghouls.
Ghouls are immune to most forms of radiation that still remain in the Wasteland. Radiation poisoning cannot get worse for the ghouls, though it can hasten the process of decay and lead to their decline into the feral state as described above. However, many ghouls report feeling healthier when exposed to low-level radiation, and thus make their homes near locations with acute background radiation. The ghouls known as "glowing ones" actually enjoy large amounts of radiation, which they describe as being "comfortably warm." They are even healed by it.
As one of the more common consequences of ghoulification seems to be sporadic or even complete hair loss and loss of their normal voice: few ghouls retain enough hair on their heads to actually maintain a haircut, and ghouls with facial hair seems to be even more rare. Also, ghouls with a clear voices are very uncommon. Desmond Lockheart from the Point Lookout and Raul Tejada from Fallout: New Vegas are two of the few examples of ghouls with facial hair, and Plik from Point Lookout and Jason Bright from Fallout: New Vegas are two examples of ghouls with a clear voice.
Varianten
A feral ghoul===Feral ghoulsBearbeiten=== Main article: Feral ghoulFeral ghouls are among the more unfortunate mutants whose minds have deteriorated from prolonged radiation poisoning, becoming instinct-driven savages, attacking anyone and anything relentlessly, save for other ghouls. Wearing the ghoul mask in Fallout 3 makes all feral ghouls ignore the player unless directly assaulted. Despite what Roy Phillips says, no matter how close you get to a feral ghoul when wearing the ghoul mask, they will not "Sniff you out," and become hostile.
Wandernder Wilder Ghul
Main article: Feral ghoul roamer
Roamers are less common feral ghouls dressed in worn-out sections of old combat armor, giving them greater damage resistance. The armor does not, however, slow them down; in fact, they are slightly faster than regular ferals. They typically can be found alongside two or three ferals, and attack in groups. Alone they are still weak and easily brought down with most weaponry, but they can easily flank the player during a group attack.
Leuchtender
Main article: Glowing one
These ghouls have absorbed so much radiation they glow a ghastly green color in the dark. They are known as "glowing ones," and are often considered outsiders even by other ghouls. The glowing ones can sustain a lot more damage than other ghouls, second only to reavers (see below). They also emit radiation from their whole body, and can even release a devastating blast of energy from their bodies at will, healing nearby ghouls and harming unlucky attackers caught in the blast radius.
People have seen on more than one occasion a feral glowing one fighting or being chased by "normal" feral ghouls. Although very rare, it is possible for a glowing one to retain their intelligence and cognitive functions, such as Jason Bright.
Plündernder Wilder Ghul
Main article: Feral ghoul reaver
This rare flavor of ghoul, dressed in the rusty remnants of metal armor, appears in both Mojave Wasteland and the Capital Wasteland through the Fallout 3 add-on Broken Steel. They also appear frequently in the swamps of Point Lookout. A greenish smoke issues from their scars, and their flesh appears to be melted and even bubbling in some areas, as if being "cooked" by the radiation they have absorbed. In Fallout 3 they are among the toughest enemies in the game, able to take a direct hit from a Fat Man and survive. Besides being incredibly fast and having a deadly swipe, they can pull chunks of radioactive gore from their guts and hurl it at the player with deadly accuracy. In Fallout: New Vegas, reavers are much weaker and lack the ability to throw gore, making them much easier to handle.
Intelligente Ghule
An intelligent ghoul, CharonIntelligent ghouls have suffered far less mental degradation from their condition and retain their full faculties from before their transformation. These ghouls possess the ability to talk, and they normally wear clothing, as well as carrying and using weapons. Some may have hair on their head, but not a lot. Some male ghouls, such as Raul Tejada, may even be lucky enough to retain some semblance of facial hair, similar to Desmond in the Fallout 3 add-on Point Lookout, with hair on both his head and face. They normally have a low, gravely and rather raspy voice, most likely due to damage to their vocal chords from a combination of radiation and necrosis. Jason Bright, an intelligent glowing one, from Fallout: New Vegas has a normal voice, although it has an odd echoing quality to it, as do Dean Domino and Raul Tejada. If Megaton is destroyed in Fallout 3, Moira Brown has a similar, but notably different voice effect. Regular ghouls walk normally, unlike ferals, which hunch over. The majority of them are not hostile and will not attack without provocation. Ghouls often refer to humans as "smoothskins." These ghouls also find terms such as "shuffler" and "zombie" to be offensive.
Gezeichnete
Main article: Marked menSkinned alive when the warheads of the Divide went off, and turned into ghouls by the resulting radiation of the warheads, marked men suffer from a unique form of ghoulification only seen in the Divide. The injuries they suffer from would mean the death of an ordinary ghoul, and the radiation of the Divide is believed to be the only thing keeping them alive.
Geborene Ghule
Main article: Born ghoul
| The following is based on Van Buren and has not been confirmed by canon sources. |
Through cruel experimentation on humans by Dr. Sebastian at the Reservation, Born ghouls were created. They are ghouls who were not mutated humans, but who were actually born into ghoul-dom.
| [1] | End of information based on Van Buren. |
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Wissenswerte Notizen
- There ain't any ghouls but old ghouls. We're all sterile, see, but we're incredibly long-lived. We're the first and last generation of ghouls. - Typhon
- Without medical technology, all of us ghouls are going to die off in the next 20 years, anyway. - Gordon (Gordon dialogue file)
- [Say, how do you make a ghoul?] With silver-bells and cockleshells and… Boy, you are dumb, aren’t you? Severe radiation. That’s how. How do you think? You know, many bombs go boom, flash of light and heat, flesh burns off, but you don’t-quite-die-type severe radiation? - Wooz (Wooz dialogue file)
- [How's it going?] Not bad, still in one piece... well except for that one that got away, but I'll find it, no worries. -Patchwork
- I don't have to tell you that Bright's group has got some fine-looking ghoulettes in it! Eh... or maybe I would have to tell you... - Harland
- It could happen to you too, you know. - Underworld resident
Ein Ghul oder auch nekrotische post-humane Menschen sind altersschwache, verwesende Zombie-ähnliche Mutanten. Sie sind Opfer von schweren Verstrahlungen, dessen Haut erodiert und paradoxerweise, erheblich ihr Leben erweitert . Ghule waren Menschen, die durch große Hitze und Strahleneinwirkung mutierten. Sie altern viel langsamer als richtige Menschen und sind bei den meisten Kreaturen nie gern gesehen.
Herkunft
Ghule waren Menschen, die nicht die Gelegenheit hatten, sich in eine Vault zu begeben. Dadurch bekamen sie die gesamte Hitze und Strahlung ab, als die Bomben fielen.
Die Enklave erforscht neben Todeskrallen und Supermutanten in ihren Labors in Raven Rock auch Ghule. Sie könnten entweder versuchen Ghule zu Kampfzwecken nutzbar zu machen, wie sie es mit Todeskrallen getan haben, oder versuchen den Ursprung der "Ghulifizierung" zu ergründen.
Strahlenbelastung für einen längeren Zeitraum, verursacht manchmal bei Menschen mit einem unbekannten genetischen Merkmal eine Verwandlung zum Ghul, obwohl in seltenen Fällen, wie dem von Camp Searchlight zeigen, dass schnellere Transformationen in Ghulen nicht unbekannt sind. Die Aussetzung von radioaktiver Strahlung läuft normalerweise auf die Strahlenkrankheit hinaus, gefolgt vom Tod für den durchschnittlichen Menschen, der genetische X-Faktor, der zu Veränderung in einem Ghul auf die Aussetzung statt des typischen tödlichen Ergebnisses führen wird, bleibt jedoch weiterhin unklar.
Die meisten bekannten Ghule in der Kern-Region wurden von Vault Bewohner leben in erstellt Vault 12 unter der Stadt von Bakersfield, Kalifornien (besser bekannt als Nekropole nach dem Weltkrieg). Als Teil der großen Vault Experiment Programm, der Vault 12 Tür wurde entwickelt, nicht richtig zu schließen. Die Strahlung aus der Fallout und nukleare Explosion kontaminierten der Vault, was zu vielen Toten und Mutationen führte..
Verwirrung über Ursprünge
Es gibt eine Meinungsverschiedenheit sogar unter den Schöpfern von Fallout-Spielen über die Ursprünge von Ghulen. Während Tim Kain ausführlich sagte, dass Ghule nur ein Ergebnis der radioaktiven Strahlung sind, weil im Einklang stehend mit einem Verständnis der Wissenschaft der Strahlung stand es während der 1950er Jahre, sagt Chris Taylor sagte, dass eine Mischung sowohl der Strahlung als auch ein Erzwungenes Entwicklungsvirus im Spiel war. Während Chris Avellone am Anfang die letzte Ansicht in seiner Fallout Bibel[1] unterstützte, war er später überzeugt, die Nur-Strahlung-Version zu unterstützen.[2]
Lebensraum
Wilde Ghule leben im ganzen Ödland verstreut. Intelligente Ghule (wie z.B. Gob in Megaton) durchwandern das Land oder leben in Städten genau wie normale Menschen.
An der Westküste gibt es zwei bekannte Ghulstädte, Necropolis unter der Kontrolle eines Ghuls namens Set, der für seine unfreundliche Art mehr oder weniger bekannt ist und Gecko unter der Führung von Harold, einen sympathischen Ghulänlichen Mutanten. Die Ghule in DC versammeln sich in großen Zahlen in Underworld, einer Ghulstadt unter DC. Einige jedoch wollen unter Führung von Roy Phillips in den Tenpenny Tower, um dort zu wohnen. Wieder Andere versuchten Old Olney als Ghulstadt aufzubauen, wurden aber Opfer von Todeskrallen, die in ungewöhnlich großer Zahl dort leben. In Mama Dolce's findet man eine große Ansammlung von ehemaligen Chinesischen Soldaten, die durch mangelnden Schutz vor der Strahlung zu Ghulen wurden. Im Dunwich Gebäude, welches von einer großen Menge wilder Ghule bevölkert wird, findet man eine Gruppe Ghule die auf der untersten Ebene einen Obelisken anbeten. Wilde Ghule sind die am häufigsten anzutreffenden Gegner in den Metrotunnels des Ödlands der Hauptstadt und scheinen allgemein dunkle Orte im ganzen Ödland zu bevorzugen.
Fakten
Die meisten Ghule sind in der Regel genauso intelligent wie Menschen, was ihr Aussehen jedoch nicht unbedingt vermittelt. Daher verabscheuen viele Menschen die Ghule, besonders die Ansässigen vom Tenpenny Tower. Ghule sind größer als ein weisser Mann, das kann man besonders gut sehen, wenn man Charon als Gefolgsmann hat.
Ghule altern langsamer als normale Menschen. Es gibt sogar Vorkriegs-Guhle. Das sind Menschen, die den Weltkrieg überlebt haben, aber sich aufgrund der Strahlung in Ghule verwandelten, es trotz allem jedoch geschafft hatten existent zu bleiben. Carol ist ein gutes Beispiel dazu. Sie erinnert sich zwar nicht mehr an allem, erzählt aber, dass sie als kleines Mädchen die Bomben hat fallen sehen.
Die Ghule sind völlig immun gegen Strahlung. Einige empfinden diese sogar als angenehm. Jedoch zersetzt die Strahlung langsam ihr Gehirn, woraufhin sie sich in wilde Ghule, streuende wilde Ghule, plündernde wilde Ghule oder Leuchtende verwandeln können, welche ihre Fähigkeit, normal zu denken, völlig verloren haben, so dass sie alles und jeden angreifen, der selbst kein Ghul ist oder zumindest nicht wie einer aussieht. Ghule werden auch durch Strahlung geheilt. Vermutlich deshalb gibt es in der Klinik von Underworld einen Raum in dem zwei Leuchtende herumlaufen. Der Spieler kann diesen Raum nicht betreten.
Die Supermutanten und die Ghule haben keine feindliche Beziehung, sind allerdings auch keine Verbündeten. Anscheinend können die Supermutanten nicht das gleiche mit den Ghulen tun, was sie mit den Menschen machen, die sie gefangen nehmen. Sie haben also keinen Nutzen an Ghulen und greifen diese deshalb nicht an. Trägt der Spieler die Ghulmaske werden sie ihn dennoch angreifen.
Galerie
Fallout und Fallout 2
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Bloodman - Eine frühe Konzeptzeichnung für Fallout
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Ein Guhl aus Fallout
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Ein Leuchtender aus Fallout
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Ein Guhl aus Fallout 2
Fallout 3
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Ein Wilder Guhll
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Die tragbare Ghul Maske
Fallout Tactics
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Fallout Tactics ghoul concept art
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Fallout Tactics ghoul model
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A ghoul in Superior ghoul armor render
Fallout: Brotherhood of Steel
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Glowing one concept art for Fallout: Brotherhood of Steel
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Another shot of Cain
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A ghoul render of Fallout: Brotherhood of Steel
Fallout d20
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Ghoul from Fallout d20
Fallout: New Vegas
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Raul, ein Ghul Begleiter.
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Jason Bright, ein freundlicher Leuchtender.
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Pvt. Kyle Edwards, ein vor kurzem ghulifizierter Soldat.
Fallout Online
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Male and female ghoul concept art.
