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Todeskrallen gehören zu den gefährlichsten Gegnern im Ödland. Sie sind schnell und erzeugen einen großen Schaden beim Angreifen. Zusätzlich haben sie die Eigenschaft, Rüstungen zu durchschlagen und damit großen Schaden an diesen anzurichten. Aus der Klaue der Todeskralle lässt sich, zusammen mit anderen Teilen, ein sogenannter "Todeskrallenhandschuh" bauen. Dieser kann als Nahkampfwaffe eingesetzt werden. Eines der Diagramm für den "Todeskrallenhandschuh" befindet sich auf dem F-Scott Key Pfad Campingplatz in einem Wohnwagen.
Nachdem die Quest "Das Wasser des Lebens" erledigt wurde, können im gesamten Ödland der Hauptstadt einige Enklavestellungen gefunden werden. Auf wenigen Terminals kann erfahren werden, dass sich die Enklave sehr für die Tierwelt des Ödlands interessiert, was in einigen Dateien nachgelesen werden kann. Häufiger befinden sich auf diesen kleinen Außenposten auch große Käfige, die liebevoll "Todeskrallen-Käfige" heißen. Die Enklave schafft es zwischenzeitlich ein paar Todeskrallen gefangen zu nehmen, was in Raven Rock sehr deutlich wird. Mit spezieller Enklave-Technologie, einer Art Halsband, können Todeskrallen nun manipuliert werden, um diese somit auf der Seite der Enklave kämpfen zu lassen.
Eine der wirksamsten Waffen gegen Todekrallen stellt die Pfeilpistole dar, da ihnen durch die augenblickliche verkrüppelung der Beine ihre Geschwindigkeit genommen wird.
Geschichte
Todeskrallen wurden vor dem Krieg vom US Militär entwickelt, um Menschen in hochriskanten Missionen zu ersetzen. Als Grundlage diente das Jackson Chamäleon, das mit der DNS anderer Arten modifizirt wurde.
Der Meister arbeitete zwar früh an Todeskrallen, aber als seine Versuche nicht besonders erfolgreich waren, entschied er sich gegen ihre Verwendung in seiner Armee.
Beobachtungen
Im Todeskrallengebiet in Fallout 3 sieht man auf dem Boden der von Todeskrallen bevölkerten Höhle, mehrere Eier. Das lässt nicht nur darauf schließen, dass Todeskrallen aus Eiern schlüpfen, sondern auch dass sie zur sexuellen Reproduktion fähig sind, statt wie beispielsweise Supermutanten und Ghule durch FEV oder Strahlung sterilisiert worden zu sein.
Da Todeskrallen aufgrund ihrer Stärke keine natürlichen Feinde haben und die Eier von ausgewachsenen Exemplaren verteidigt werden, stellt sich die Frage, warum aus den, über die ganze Höhle verteilten Nestern nur so wenige ausgewachsene Tiere schlüpfen. Eine mögliche Theorie wäre, dass Jungtiere sich gegenseitig bekämpfen, sodass nur sehr wenige pro Wurf überleben.
Obwohl Todeskrallen in Fallout3, also im Gebiet um Washington für gewöhnlich allein umherstreifen, sind sie auch fähig im Rudel zu leben und zu jagen. Anders als Raider oder Supermutanten greifen sie den Spieler jedoch weiterhin individuell bei Sichtkontakt und nichts als Gruppe an. Das kann allerdings nur selten beobachtet werden, wenn man mehreren Todeskrallen auf einmal begegnet, etwa in Old Olney oder dem Todeskrallengebiet.
Todeskrallen sind vermutlich Aasfresser. Obwohl sie ihre Beute mit Leichtigkeit überwältigen, scheinen sie die Leichen erst zu sammeln, da in ihrer Höhle viele verstümmelte Fleischbrocken und sogar einige noch völlig unberührte Leichen von Ödländern und Raidern liegen. Allerdings kann dies auch ein Versuch der Entwickler sein, die von Todeskrallen ausgehende Gefahr zu verdeutlichen.
Arten
Todeskrallen unterscheiden sich abhängig einiger Faktoren, z.b. Lebensraum und Einflüsse von Forschungen, so sind im Laufe der Zeit viele verschiedene Arten enstanden.
Die Todeskrallen der Westküste
Die Todeskrallen an der Westküste zeichnen sich sich besonders in zwei Punkten aus. Sie setzen beim Stehen die Krallen immer auf den Boden auf und leben gern in Rudeln von oft mehr als 5 Tieren. Sie haben Krallen an Händen und Füßen, aber keine auf dem Rücken.
Sprechende Todeskrallen
Eine Unterart der Todeskrallen an der Westküste, die mit Hilfe des FEV deutlich intelligenter sind. Der Durchschnitt dieser Art ist ungefähr so intelligent wie 8jährige Menschen, zeigt aber eine hohe Portion Selbstbewusstsein.
Jenachdem wie man Fallout 2 beendet, ist diese Art ausgestorben oder sehr begrenzt.
Todeskrallen an der Ostküste
Die Todeskrallen der Ostküste stehen meist auf 2 Beinen und legen die Hände nur selten auf dem Boden. Es ist bekannt das sie hochgefährliche Sprungangriffe ausführen können, solange ihre Beine unverletzt sind. Anders als die Todeskrallen der Westküste haben sie einige Stacheln auf dem Rücken.
Experimentelle Todeskrallen
Eine seltene Art, die bisher nur aus der geheimen Vault bekannt ist. Sie sind deutlich schwerer und stärker als freilebende Todeskrallen und wie die sprechenden Todeskrallen ein Ergebnis des FEV.
Einige von diesen Todeskrallen haben einen ausgeprägten Tarnsinn und und mindesten eins dieser Tiere ist sogar größer als ein Supermutant Behemoth.