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    Einträge des Suchtrupps: Unterschied zwischen den Versionen

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    ~Shadar Logoth~ (Diskussion | Beiträge)
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    ~Shadar Logoth~ (Diskussion | Beiträge)
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    [[Datei:Dunbars_Notiz..png|thumb]]Die '''Einträge des Suchtrupps''' sind eine Notiz-Reihe aus [[Fallout 3]]. Sie erzählen die Geschichte eines Trupps, der nach [[Cheryl]] suchte, der Schwester des [[Manny Koch|Truppführers]], außerdem führen sie einen zum Fundort des [[Supermutanten-Behemoth]]s bei der [[Jury Street Metro Station]].
    [[Datei:Dunbars_Notiz..png|thumb]]Die '''Einträge des Suchtrupps''' sind eine Notiz-Reihe aus [[Fallout 3]]. Sie erzählen die Geschichte eines Trupps, der nach [[Cheryl]] suchte, der Schwester des [[Manny Koch|Truppführers]], außerdem führen sie einen zum Fundort des [[Supermutanten-Behemoth]]s bei der [[Jury Street Metro Station]].
    ==Texte==
    ==Texte==
    Rechtschreibfehler und grammatikalische Fehler sind auch in den Texten im Spiel vorhanden.
    ===Suchtrupp - Log 1===
    ===Suchtrupp - Log 1===
    ''Zum ersten Mal, seit ich Canterbury verlassen habe, denke ich daran, das Protokoll zu aktualisieren. Der Wächter an der Zitadelle hat uns nicht reingelassen, meinte aber, ein Gelehrter hätte Cheryl vor mindestens zwei Wochen die Medizin gegeben und sie zu den Rangers geschickt. Das klingt, als hätte es Myles nicht bis zur Zitadelle geschafft. Schade, war ein braves Tier.''
    ''Zum ersten Mal, seit ich Canterbury verlassen habe, denke ich daran, das Protokoll zu aktualisieren. Der Wächter an der Zitadelle hat uns nicht reingelassen, meinte aber, ein Gelehrter hätte Cheryl vor mindestens zwei Wochen die Medizin gegeben und sie zu den Rangers geschickt. Das klingt, als hätte es Myles nicht bis zur Zitadelle geschafft. Schade, war ein braves Tier.''
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    ''Hier liegt Henry. Mutys haben gesehen, wir er auf der Straße Wasser holte, wir konnten ihm nicht mehr helfen. Wenn uns jemand suchen gehen muss, sagen wir bei den Rangers Bescheid.''
    ''Hier liegt Henry. Mutys haben gesehen, wir er auf der Straße Wasser holte, wir konnten ihm nicht mehr helfen. Wenn uns jemand suchen gehen muss, sagen wir bei den Rangers Bescheid.''


    ===Eintrag #2===
    ===Suchtrupp - Log 2===
    ''Schlechte Nachrichten. Die Ranger haben Cheryl nicht gesehen und haben darüber hinaus eigene Probleme. Muties haben sich links und rechts Leute geschnappt. Reilly's Männer müssen hier draußen die Augen offen halten. Sie haben vorgeschlagen, dass wir in die Ruinen im Westen gehen sollen, einmal über den Fluss, um dort zu suchen, also werden wir das wahrscheinlich tun. Verdammt, Schwesterchen, wieso hast du nicht auf uns gewartet?''
    ''Schlechte Nachrichten. Die Rangers haben Cheryl nicht gesehen und selbst ziemlich Ärter. Mutys schnappen sich überall Leute. Reillys Männer behalten die Lage im Auge. Sie meinten, wir sollten uns zu den Ruinen des Westens aufmachen und dort suchen. Das werden wir wohl tun. Verdammt, Schwesterchen, warum konntest du nicht einfach auf uns warten?''
    ===Eintrag #3===
     
    ''Seit wir in der Zitadelle waren, muss ein Monat vergangen sein. Mutanten in der Stadt zu verfolgen ist kein leichter Job. Mentats helfen, damit alle konzentriert bleiben, doch wir müssen immer noch vorsichtig sein. Diese grünen Wichser scheinen uns auf der Spur zu sein. Man hört sie nie darüber sprechen, doch sie scheinen nach etwas zu suchen. Und Leuten. Nach allem, was sie kriegen können.''
    ===Suchtrupp - Log 3===
    ''Es ist jetzt einen Monat her, seit wir bei der Zitadelle waren. In der Stadt Mutanten zu verfolgen, ist gar nicht so einfach. die Mentats helfen dabei, konzentriert zu bleiben, aber wir müssen trotzdem vorsichtig sein. Diese grünen Mistkerle scheinen irgendetwas vorzuhaben. Man hört sie zwar nie darüber reden, aber sie suchen offenbar irgendetwas. Und sie suchen Menschen. Jeden, den sie in die Finger kriegen können.''
     
    ''Mutys durch die Stadt zu verfolgen, ist nicht schwer. Sie kennen sich mit Metall aus, reißen überall Schrott und Gebäudeteile heraus. Man muss nur den abartigen Skulpturen folgen. Versteckt zu bleiben, ist das eigentliche Problem. Emmet hat eine böse Wunde am Bein von den Spießen - wir brauchten zwei Hemden, um die Blutung zu stillen. Ich hoffe nur, die Biester können kein Blut riechen. Wir ziehen zur Zitadelle, vielleicht helfen die uns, ihn zu verarzten.''


    ''Die Mutanten durch die Stadt zu verfolgen ist nicht der schwere Teil. Die sind gut mit Metall, reißen immer Müll irgendwo raus und bauen Scheiße aus den Teilen. Man muss nur ihren verrückten Skulpturen folgen. Wirklich schwer ist es, versteckt zu bleiben. Einer der Stacheln hat Emmet einen schweren Riss im Bein zugefügt. Erst zwei Hemden haben die Blutung gestoppt. Ich hoffe, diese Freaks können kein Blut riechen. Wir sind in Richtung Zitadelle gelaufen, vielleicht können sie ihn aufpeppeln.''
    ''Es ist eine Erleichterun, einen Tag außerhalb der Stadt zu sein. Wir nehmen die Brücke und schauen jenseits der Ruinen auf der Westseite. Hier unten halten wir nicht sehr viel länger durch. Ich kann Cheryl nicht einfach im Stich lassen, aber am Ende habe ich vielleicht keine Wahl. Emmet ist schlimm dran. Wir warten bis morgen, bevor wir die Brücke überqueren.''


    ''Es ist eine Erleichterung, einen Tag außerhalb der Stadt zu sein. Wir benutzen die Brücke, um rüberzugehen und die westlichen Ruinen abzusuchen. Hier können wir es nicht viel länger aushalten. Ich kann Cheryl nicht aufgeben, aber vielleicht bleibt mir keine andere Wahl. Emmet geht es gar nicht gut. Mit dem Überqueren der Brücke warten wir bis morgen.''
    ''Ruhe in Frieden, Emmet. Der arme Junge war noch so grün, als wir Canterbury verließen, dass ich ihn gar nicht dabei haben wollte. Aber in den letzten paar Wochen hat er sich toll entwickelt. Er ist in der Nacht verstorben. Nun lohnt es sich nicht mehr, sich mit den Ekelpaketen in der Zitadelle herumzuärgern. Morgen gehen wir in die Stadt.''


    ''R.I.P. Emmet. Der arme Junge hat Canterbury so frisch verlassen, ich wollte ihn gar nicht mitnehmen, doch er hat sich in den vergangenen zwei Wochen wirklich gefunden. Heute nacht ist er gestorben. Es gibt keinen Grund, diese Arschlöcher in der Zitadelle jetzt noch zu belästigen. Morgen gehen wir in die Stadt.''
    ===Suchtrupp - Log 4===
    ===Eintrag #4===
    ''Wir haben etwas gefunden. Mutys haben in einem Park in der Nähe ein paar Leute gefesselt. Wir werden uns verstecken und abwarten, was passiert. Es ist jetzt zu riskant, nach Cheryl zu suchen, bevor wir mehr wissen.''
    ''Wir haben was gefunden. Muties haben in einem Park einige Leute zusammengetrieben. Wir verkriechen uns und sehen, was passiert. Es ist zu riskant, nach Cheryl zu sehen, bis wir mehr wissen.''


    ''Kaya ist runtergekrochen und hat heute nacht nachgesehen. Cheryl ist nicht dabei und die meisten Leute sind tot, oder mindestens kurz davor. Trotzdem werden wir sie noch ein bisschen länger beobachten.''
    ''Kaya hat sich heute Nacht hingeschlichen und nachgesehen. Cheryl ist nicht dabei und die meisten Leute sind tot oder so gut wie. Trotzdem werden wir sie von hier aus noch eine Weile im Auge behalten.''


    ''Diese Bastarde sind schlauer, als sie aussehen. Sie pfählen Leute auf, das erregt Aufmerksamkeit. Ein paar Söldner wurden verschleppt, als sie das Ganze untersuchten. Einer hat sich nicht großartig gewehrt, sie haben ihn lebendig gefasst. Es gibt noch Hoffnung, Cheryl jetzt zu finden.''
    ''Die Mistkerle sind schlauer, als sie aussehen. Sie spießen die Leute auf, um Aufmerksamkeit zu erregen. Ich habe gesehen, wie ein paar Söldner, die nachsehen wollten, geschnappt wurden. Einer hat sich kaum gewehrt und wurde von ihnen lebendig mitgenommen. Vielleicht besteht noch Hoffnung, Cheryl zu finden.''


    ''Pfähle sind nicht nur dazu da, um Leute anzulocken. Die große alte Mutter kam heute vorbei, griff sich eine Leiche von einem der Stöcke und nagte jedes Stückchen Fleisch von den Knochen. Sieht so aus, als hätten sie auf den Großen gewartet. Jetzt gehen sie los. Ich hab das Gefühl, sie bringen diese Leute an den selben Ort, an den sie auch meine Schwester gebracht haben.''
    ''Die Spieße dienen nicht nur dazu, Leute anzulocken. Heute ist eines der verdammten Riesenbiester vorbeigekommen und hat 'nen Toten runtergerissen. Jedes Fetzchen Fleisch abgenagt. Die haben wohl gewartet, bis der Große loszieht Jetzt sind sie unterwegs. Ich habe das Gefühl, die bringen die Leute genau dort hin, wo sie meine Schwester hingebracht haben.''


    ''War das knappt heute, der verdammt blöde Späher der Bruderschaft hätte uns beinahe auffliegen lassen. Mutanten haben ihn in die Finger gekriegt. Endlich sind wir aus der Stadt raus. Kaya wollte nicht mehr weiter gehen und hat sich zurück nach Canterbury begeben. Die Mutanten sind nach Westen gelaufen und ich will immer noch herausfinden, wohin sie diese Leute bringen. Es wird zwar schwerer, draußen im Freien unentdeckt zu bleiben, aber wenigstens muss ich mir nicht jede Nacht sorgen macht, dass mir Ghule in den Arsch kriechen.''
    ''Heute hätte es uns fast gekostet. Ein vertrottelter Späher der Bruderschaft hätte uns fast verraten. Die Mutys haben ihn erwischt. Der arme Kerl hatte keine Chance. Endlich sind wir raus aus der Stadt. Kaya wollte keinen Schritt weiter und ist in Richtung Canterbury gezogen. Die Mutanten ziehen nach Westen, und ich will herausfinden, wo sie die Leute hinbringen. Dort draußen wird es noch schwieriger, versteckt zu bleiben, aber immerhin muss ich mir nicht die ganze Nacht lang Sorgen um Ghuls machen.''
    [[Kategorie:Fallout 3 Holodisks und Notizen]]
    [[Kategorie:Fallout 3 Holodisks und Notizen]]

    Version vom 11. Dezember 2013, 19:39 Uhr

    Datei:Dunbars Notiz..png

    Die Einträge des Suchtrupps sind eine Notiz-Reihe aus Fallout 3. Sie erzählen die Geschichte eines Trupps, der nach Cheryl suchte, der Schwester des Truppführers, außerdem führen sie einen zum Fundort des Supermutanten-Behemoths bei der Jury Street Metro Station.

    Texte

    Rechtschreibfehler und grammatikalische Fehler sind auch in den Texten im Spiel vorhanden.


    Suchtrupp - Log 1

    Zum ersten Mal, seit ich Canterbury verlassen habe, denke ich daran, das Protokoll zu aktualisieren. Der Wächter an der Zitadelle hat uns nicht reingelassen, meinte aber, ein Gelehrter hätte Cheryl vor mindestens zwei Wochen die Medizin gegeben und sie zu den Rangers geschickt. Das klingt, als hätte es Myles nicht bis zur Zitadelle geschafft. Schade, war ein braves Tier.

    Nach wie vor keine Spur von Cheryl. Die Gerüchte über die Stadt sind wahr, der Ort ist eine Todesfalle. An jeder Ecke Mutanten und Psychos. Cheryl ist zwar zäh genug, aber ich mache mir trotzdem Sorgen, vor allem jetzt, da Myles verschollen ist. Emmet ist fast zusammengebrochen, als wir das erste Mal auf einen Zentauren stießen.

    Das Ranger-Gelände müssten wir vor Sonnenuntergang morgen erreichen können. Kaya hat das Gelände erkundet, anscheinend ist derzeit alles klar. Mit etwas Glück ist Cheryl bei den Rangern in Sicherheit und wir können wieder heimwärts ziehen.

    Hier liegt Henry. Mutys haben gesehen, wir er auf der Straße Wasser holte, wir konnten ihm nicht mehr helfen. Wenn uns jemand suchen gehen muss, sagen wir bei den Rangers Bescheid.

    Suchtrupp - Log 2

    Schlechte Nachrichten. Die Rangers haben Cheryl nicht gesehen und selbst ziemlich Ärter. Mutys schnappen sich überall Leute. Reillys Männer behalten die Lage im Auge. Sie meinten, wir sollten uns zu den Ruinen des Westens aufmachen und dort suchen. Das werden wir wohl tun. Verdammt, Schwesterchen, warum konntest du nicht einfach auf uns warten?

    Suchtrupp - Log 3

    Es ist jetzt einen Monat her, seit wir bei der Zitadelle waren. In der Stadt Mutanten zu verfolgen, ist gar nicht so einfach. die Mentats helfen dabei, konzentriert zu bleiben, aber wir müssen trotzdem vorsichtig sein. Diese grünen Mistkerle scheinen irgendetwas vorzuhaben. Man hört sie zwar nie darüber reden, aber sie suchen offenbar irgendetwas. Und sie suchen Menschen. Jeden, den sie in die Finger kriegen können.

    Mutys durch die Stadt zu verfolgen, ist nicht schwer. Sie kennen sich mit Metall aus, reißen überall Schrott und Gebäudeteile heraus. Man muss nur den abartigen Skulpturen folgen. Versteckt zu bleiben, ist das eigentliche Problem. Emmet hat eine böse Wunde am Bein von den Spießen - wir brauchten zwei Hemden, um die Blutung zu stillen. Ich hoffe nur, die Biester können kein Blut riechen. Wir ziehen zur Zitadelle, vielleicht helfen die uns, ihn zu verarzten.

    Es ist eine Erleichterun, einen Tag außerhalb der Stadt zu sein. Wir nehmen die Brücke und schauen jenseits der Ruinen auf der Westseite. Hier unten halten wir nicht sehr viel länger durch. Ich kann Cheryl nicht einfach im Stich lassen, aber am Ende habe ich vielleicht keine Wahl. Emmet ist schlimm dran. Wir warten bis morgen, bevor wir die Brücke überqueren.

    Ruhe in Frieden, Emmet. Der arme Junge war noch so grün, als wir Canterbury verließen, dass ich ihn gar nicht dabei haben wollte. Aber in den letzten paar Wochen hat er sich toll entwickelt. Er ist in der Nacht verstorben. Nun lohnt es sich nicht mehr, sich mit den Ekelpaketen in der Zitadelle herumzuärgern. Morgen gehen wir in die Stadt.

    Suchtrupp - Log 4

    Wir haben etwas gefunden. Mutys haben in einem Park in der Nähe ein paar Leute gefesselt. Wir werden uns verstecken und abwarten, was passiert. Es ist jetzt zu riskant, nach Cheryl zu suchen, bevor wir mehr wissen.

    Kaya hat sich heute Nacht hingeschlichen und nachgesehen. Cheryl ist nicht dabei und die meisten Leute sind tot oder so gut wie. Trotzdem werden wir sie von hier aus noch eine Weile im Auge behalten.

    Die Mistkerle sind schlauer, als sie aussehen. Sie spießen die Leute auf, um Aufmerksamkeit zu erregen. Ich habe gesehen, wie ein paar Söldner, die nachsehen wollten, geschnappt wurden. Einer hat sich kaum gewehrt und wurde von ihnen lebendig mitgenommen. Vielleicht besteht noch Hoffnung, Cheryl zu finden.

    Die Spieße dienen nicht nur dazu, Leute anzulocken. Heute ist eines der verdammten Riesenbiester vorbeigekommen und hat 'nen Toten runtergerissen. Jedes Fetzchen Fleisch abgenagt. Die haben wohl gewartet, bis der Große loszieht Jetzt sind sie unterwegs. Ich habe das Gefühl, die bringen die Leute genau dort hin, wo sie meine Schwester hingebracht haben.

    Heute hätte es uns fast gekostet. Ein vertrottelter Späher der Bruderschaft hätte uns fast verraten. Die Mutys haben ihn erwischt. Der arme Kerl hatte keine Chance. Endlich sind wir raus aus der Stadt. Kaya wollte keinen Schritt weiter und ist in Richtung Canterbury gezogen. Die Mutanten ziehen nach Westen, und ich will herausfinden, wo sie die Leute hinbringen. Dort draußen wird es noch schwieriger, versteckt zu bleiben, aber immerhin muss ich mir nicht die ganze Nacht lang Sorgen um Ghuls machen.