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    Fallout: Brotherhood of Steel: Unterschied zwischen den Versionen

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    Das Spiel wurde äußerst zwiespältig aufgenommen. Gerade aufgrund der starken Ähnlichkeit zu Baldur's Gate: Dark Alliance und fehlender eigener Ideen, blieben die Bewertungen der Fachpresse eher zurückhaltend. In der Fallout-Fangemeinde konnte das Spiel kaum Anklang finden. Es handelte sich um ein eher oberflächliches Machwerk, das wenig von den Hintergründen der Fallout-Welt preis gibt. Auch das Charaktersystem hat keine Gemeinsamkeiten mehr mit dem für Fallout typischen [[S.P.E.C.I.A.L.]]-System, sondern wurde stark vereinfacht und auf ein rein kampforientiertes Spiel abgerichtet. Da Interplay zur selben Zeit der Ankündigung von [[Brotherhood of Steel]] (BoS) das eigentliche Fallout-Projekt "[[Van Buren]]" einstellte, wurde Interplay u. a. die Ausschlachtung des Markennamens zur Sanierung der eigenen Finanzen vorgeworfen. Interplay hatte zu diesem Zeitpunkt bereits seit längerem Zeitraum große finanzielle Schwierigkeiten, war zwischenzeitlich vom französischen Softwarekonzern Titus aufgekauft und geriet unter dessen finanziellen Problemen ebenfalls immer stärker ins Straucheln. BoS stellte tatsächlich mit Dark Alliance II die letzte Veröffentlichung Interplays vor Anmeldung des Insolvenzverfahrens dar. Ein bereits geplanter Nachfolger wurde dadurch wieder eingestellt.
    Das Spiel wurde äußerst zwiespältig aufgenommen. Gerade aufgrund der starken Ähnlichkeit zu Baldur's Gate: Dark Alliance und fehlender eigener Ideen, blieben die Bewertungen der Fachpresse eher zurückhaltend. In der Fallout-Fangemeinde konnte das Spiel kaum Anklang finden. Es handelte sich um ein eher oberflächliches Machwerk, das wenig von den Hintergründen der Fallout-Welt preis gibt. Auch das Charaktersystem hat keine Gemeinsamkeiten mehr mit dem für Fallout typischen [[S.P.E.C.I.A.L.]]-System, sondern wurde stark vereinfacht und auf ein rein kampforientiertes Spiel abgerichtet. Da Interplay zur selben Zeit der Ankündigung von [[Brotherhood of Steel]] (BoS) das eigentliche Fallout-Projekt "[[Van Buren]]" einstellte, wurde Interplay u. a. die Ausschlachtung des Markennamens zur Sanierung der eigenen Finanzen vorgeworfen. Interplay hatte zu diesem Zeitpunkt bereits seit längerem Zeitraum große finanzielle Schwierigkeiten, war zwischenzeitlich vom französischen Softwarekonzern Titus aufgekauft und geriet unter dessen finanziellen Problemen ebenfalls immer stärker ins Straucheln. BoS stellte tatsächlich mit Dark Alliance II die letzte Veröffentlichung Interplays vor Anmeldung des Insolvenzverfahrens dar. Ein bereits geplanter Nachfolger wurde dadurch wieder eingestellt.
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    [[Kategorie:Fallout-Spiele]]
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    Version vom 16. Juli 2007, 00:04 Uhr

    Bei diesem Konsolenableger der Serie handelt es sich um ein sehr geradliniges Action-RPG auf der Technik der Dark-Alliance-Titel, die ebenfalls von Interplay vertrieben wurden. Der Spieler hat hierbei die Wahl zwischen drei Rekruten der Stählernen Bruderschaft und macht sich mit diesem Alter Ego auf die Suche nach einigen vermissten Ordensbrüdern. Fortan prügelt und ballert sich der Spieler durch große Gegnerscharen, um so Erfahrungspunkte und Ausrüstung zu erlangen und zu verbessern.

    Das Spiel wurde äußerst zwiespältig aufgenommen. Gerade aufgrund der starken Ähnlichkeit zu Baldur's Gate: Dark Alliance und fehlender eigener Ideen, blieben die Bewertungen der Fachpresse eher zurückhaltend. In der Fallout-Fangemeinde konnte das Spiel kaum Anklang finden. Es handelte sich um ein eher oberflächliches Machwerk, das wenig von den Hintergründen der Fallout-Welt preis gibt. Auch das Charaktersystem hat keine Gemeinsamkeiten mehr mit dem für Fallout typischen S.P.E.C.I.A.L.-System, sondern wurde stark vereinfacht und auf ein rein kampforientiertes Spiel abgerichtet. Da Interplay zur selben Zeit der Ankündigung von Brotherhood of Steel (BoS) das eigentliche Fallout-Projekt "Van Buren" einstellte, wurde Interplay u. a. die Ausschlachtung des Markennamens zur Sanierung der eigenen Finanzen vorgeworfen. Interplay hatte zu diesem Zeitpunkt bereits seit längerem Zeitraum große finanzielle Schwierigkeiten, war zwischenzeitlich vom französischen Softwarekonzern Titus aufgekauft und geriet unter dessen finanziellen Problemen ebenfalls immer stärker ins Straucheln. BoS stellte tatsächlich mit Dark Alliance II die letzte Veröffentlichung Interplays vor Anmeldung des Insolvenzverfahrens dar. Ein bereits geplanter Nachfolger wurde dadurch wieder eingestellt.

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