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    Von Geistern umgeben: Unterschied zwischen den Versionen

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    Nachdem der Spieler ihm geholfen hat, die [[Villa Calvert]] vor dem Angriff der [[Stammesangehörige]]n zu schützen, will [[Desmond Lockheart|Desmond]], dass er in die [[Ark & Dove Kathedrale]] geht, um den Grund hinter dem Angriff herauszufinden. Obwohl das Tor verschlossen ist, wird der einsame Wanderer von einer Wache gesehen und über eine Sprechanlage angesprochen. Und obwohl er sagt, dass die Angehörigen nicht einfach jeden Rekruten aufnehmen, schickt er einen auf die Suche nach der Mutter-Punga, ohne überhaupt das Gesicht gesehen zu haben. Der Spieler muss nun im Westen zum [[Eingang des heiligen Moors]] gehen und die Samen der Punga pflücken.
    Nachdem der Spieler ihm geholfen hat, die [[Villa Calvert]] vor dem Angriff der [[Stammesangehörige]]n zu schützen, will [[Desmond Lockheart|Desmond]], dass er in die [[Ark & Dove Kathedrale]] geht, um den Grund hinter dem Angriff herauszufinden. Obwohl das Tor verschlossen ist, wird der einsame Wanderer von einer Wache gesehen und über eine Sprechanlage angesprochen. Und obwohl er sagt, dass die Angehörigen nicht einfach jeden Rekruten aufnehmen, schickt er einen auf die Suche nach der Mutter-Punga, ohne überhaupt das Gesicht gesehen zu haben. Der Spieler muss nun im Westen zum [[Eingang des heiligen Moors]] gehen und die Samen der Punga pflücken.
    ==Samen, die Visionen verursachen==
    ==Samen, die Visionen verursachen==
    Ist man einmal im [[Heiliges Moor|heiligen Moor]], muss man sich durch einige [[Sumpflurk]]s kämpfen. Bei der letzten Station wartet die Mutterpunga darauf, gepflückt zu werden. Man nimmt am besten vorher noch alle Punga-Früchte mit. Hat der Effekt der Samen nämlich erst mal angefangen, kann man nichts mehr mitnehmen, bevor er aufgehört hat. Wenn man die Pflanze aktiviert, sprüht Gas aus ihr und der einsame Wanderer kippt um.
    Ist man einmal im [[Heiliges Moor|heiligen Moor]], muss man sich durch einige [[Sumpflurk]]s kämpfen. Bei der letzten Station [[Datei:Icon..png|thumb]]wartet die Mutterpunga darauf, gepflückt zu werden. Man nimmt am besten vorher noch alle Punga-Früchte mit. Hat der Effekt der Samen nämlich erst mal angefangen, kann man nichts mehr mitnehmen, bevor er aufgehört hat. Wenn man die Pflanze aktiviert, sprüht Gas aus ihr und der einsame Wanderer kippt um.


    Wenn man wieder aufwacht, erlebt man eine bewusstseinserweiternde Halluzination. Man findet gigantische Wackelpuppen von "Schmault-Tec" (eine [[Vault-Tec]]-Parodie), auf denen schleierhafte Nachrichten stehen, die von Spott über das Schicksal des einsamen Wanderers bis zu der Belustigung über seine Ängste gehen. Auch sieht man eine riesengroße rote Säge, die einfach über den Boden sägt und [[Nuka-Cola Quantum]]s, die vom Himmel fallen und beim Explodieren Baby-Geräusche machen. Währenddessen laufen parallel zum Spieler Nadeln, die Stiche verteilen und dadurch eine Wunde wieder zunähen. Man wird von [[Ghule|Geisterghulen]] angegriffen (die einen nicht verletzen), geht durch einen umgedrehten Sumpf und sieht sogar das Skelett seiner eigenen [[Catherine (Fallout 3)|Mutter]], mit dem man aber wegen den Wahnvorstellungen nicht interagieren kann. Im Wasser schwimmen die Leichen von mehreren Charakteren aus dem [[Ödland der Hauptstadt]], darunter [[Lucas Simms]], [[Amata]], [[Moira Brown]], der [[Ältester Lyons|Älteste Lyons]] und ein unbenannter [[Megaton Siedler|Megaton-Siedler]]. Wenn man sie anklickt, verschwinden sie, jedoch kann man sie hin und herziehen. Zum Schluss findet man eine größere Version der [[Atombombe]] aus [[Megaton]], vor der ein falscher [[Mr. Burke]] steht, der Mister Börk heißt. Er warnt einen, sich nach der OP nicht so schnell zu bewegen, danach explodiert die Bombe und man erwacht wieder. Hinter der Bombe kann man das [[Washington Monument]] sehen.
    Wenn man wieder aufwacht, erlebt man eine bewusstseinserweiternde Halluzination. Man findet gigantische Wackelpuppen von "Schmault-Tec" (eine [[Vault-Tec]]-Parodie), auf denen schleierhafte Nachrichten stehen, die von Spott über das Schicksal des einsamen Wanderers bis zu der Belustigung über seine Ängste gehen. Auch sieht man eine riesengroße rote Säge, die einfach über den Boden sägt und [[Nuka-Cola Quantum]]s, die vom Himmel fallen und beim Explodieren Baby-Geräusche machen. Währenddessen laufen parallel zum Spieler Nadeln, die Stiche verteilen und dadurch eine Wunde wieder zunähen. Man wird von [[Ghule|Geisterghulen]] angegriffen (die einen nicht verletzen), geht durch einen umgedrehten Sumpf und sieht sogar das Skelett seiner eigenen [[Catherine (Fallout 3)|Mutter]], mit dem man aber wegen den Wahnvorstellungen nicht interagieren kann. Im Wasser schwimmen die Leichen von mehreren Charakteren aus dem [[Ödland der Hauptstadt]], darunter [[Lucas Simms]], [[Amata]], [[Moira Brown]], der [[Ältester Lyons|Älteste Lyons]] und ein unbenannter [[Megaton Siedler|Megaton-Siedler]]. Wenn man sie anklickt, verschwinden sie, jedoch kann man sie hin und herziehen. Zum Schluss findet man eine größere Version der [[Atombombe]] aus [[Megaton]], vor der ein falscher [[Mr. Burke]] steht, der Mister Börk heißt. Er warnt einen, sich nach der OP nicht so schnell zu bewegen, danach explodiert die Bombe und man erwacht wieder. Hinter der Bombe kann man das [[Washington Monument]] sehen.

    Version vom 28. Februar 2011, 19:11 Uhr

    Von Geistern umgeben ist eine Quest und ein Erfolg aus Fallout 3, die dem Spiel mit dem Add-On Point

    Datei:Von Geistern umgeben..jpg
    Die Mutter-Punga

    Lookout hinzugefügt wird.

    Die Stammesangehörigen finden

    Nachdem der Spieler ihm geholfen hat, die Villa Calvert vor dem Angriff der Stammesangehörigen zu schützen, will Desmond, dass er in die Ark & Dove Kathedrale geht, um den Grund hinter dem Angriff herauszufinden. Obwohl das Tor verschlossen ist, wird der einsame Wanderer von einer Wache gesehen und über eine Sprechanlage angesprochen. Und obwohl er sagt, dass die Angehörigen nicht einfach jeden Rekruten aufnehmen, schickt er einen auf die Suche nach der Mutter-Punga, ohne überhaupt das Gesicht gesehen zu haben. Der Spieler muss nun im Westen zum Eingang des heiligen Moors gehen und die Samen der Punga pflücken.

    Samen, die Visionen verursachen

    Ist man einmal im heiligen Moor, muss man sich durch einige Sumpflurks kämpfen. Bei der letzten Station

    Datei:Icon..png

    wartet die Mutterpunga darauf, gepflückt zu werden. Man nimmt am besten vorher noch alle Punga-Früchte mit. Hat der Effekt der Samen nämlich erst mal angefangen, kann man nichts mehr mitnehmen, bevor er aufgehört hat. Wenn man die Pflanze aktiviert, sprüht Gas aus ihr und der einsame Wanderer kippt um.

    Wenn man wieder aufwacht, erlebt man eine bewusstseinserweiternde Halluzination. Man findet gigantische Wackelpuppen von "Schmault-Tec" (eine Vault-Tec-Parodie), auf denen schleierhafte Nachrichten stehen, die von Spott über das Schicksal des einsamen Wanderers bis zu der Belustigung über seine Ängste gehen. Auch sieht man eine riesengroße rote Säge, die einfach über den Boden sägt und Nuka-Cola Quantums, die vom Himmel fallen und beim Explodieren Baby-Geräusche machen. Währenddessen laufen parallel zum Spieler Nadeln, die Stiche verteilen und dadurch eine Wunde wieder zunähen. Man wird von Geisterghulen angegriffen (die einen nicht verletzen), geht durch einen umgedrehten Sumpf und sieht sogar das Skelett seiner eigenen Mutter, mit dem man aber wegen den Wahnvorstellungen nicht interagieren kann. Im Wasser schwimmen die Leichen von mehreren Charakteren aus dem Ödland der Hauptstadt, darunter Lucas Simms, Amata, Moira Brown, der Älteste Lyons und ein unbenannter Megaton-Siedler. Wenn man sie anklickt, verschwinden sie, jedoch kann man sie hin und herziehen. Zum Schluss findet man eine größere Version der Atombombe aus Megaton, vor der ein falscher Mr. Burke steht, der Mister Börk heißt. Er warnt einen, sich nach der OP nicht so schnell zu bewegen, danach explodiert die Bombe und man erwacht wieder. Hinter der Bombe kann man das Washington Monument sehen.

    Zu den Stammesangehörigen zurückkehren

    Wenn man zur Kathedrale zurückkommt, erhält man Eintritt. Aktiviert man die dritte Person-Ansicht, wird man bemerken, dass jede Kopfbedeckung, die man aufhatte, entfernt wurde, man eine Glatze und eine große Narbe hat. Danach kann man keine Kopfbedeckung mehr aufsetzen, bis man sich die Narbe von Nadine hat entfernen lassen. Anscheinend ist sie den Stammesangehörigen beigetreten, um sich Punga-Früchte zu beschaffen, wodurch sie ihr originales Ziel, Point Lookout zu erkunden, verpasst hat.

    Die Visionen verstehen

    Wenn man Nadine zurück zur Herzogin Gambit bringt, erfährt man, dass Tobar dem Spieler ins heilige Moor gefolgt ist. Wenn der Spieler dann bewusstlos ist, entfernt er ein Stück vom Gehirn, wie bei vielen anderen Stammesangehörigen. Nachdem man das durchgestanden hat, wird man von den Stammesangehörigen als einer von ihnen akzeptiert. Die Visionen könnte man so deuten:

    • Die schneidende Säge repräsentiert Tobar, wie er den Schädel des einsamen Wanderers aufschneidet.
    • ALLE seltsamen Sachen passieren, während er das Stückchen Gehirn entfernt.
    • Die Nadel am Rande des Weges steht für die Nadel, die Tobar benutzt, um den Kopf wieder zuzunähen.
    • Die Wackelpuppen stehen für die Selbstzweifel des einsamen Wanderers, so sagt zum Beispiel die Intelligenz-Wackelpuppe, wie man schon wieder in eine Falle gelaufen ist, während die Charisma-Wackelpuppe erwähnt, dass der Spieler der Grund ist, wieso der Vater gegangen ist.
    • Die umgedrehten Bäume stehen dafür, wie Tobar den Spieler umdreht.

    Belohnungen

    Zugang zum Hauptquartier der Stammesangehörigen, 300 XP, das Perk "Punga Power!".

    Infos

    • Wenn man die Charisma-Wackelpuppe nimmt, stoppt die Lebensanzeige der Mutter und fällt sofort auf Null.
    • Wenn man zu dem Teil mit den Puppen kommt, heben alle ihre Arme und zeigen in die richtige Richtung, sobald man ihnen näher kommt.
    • Trägt man die Ghulmaske, greifen die Ghule in der Halluzination nicht an.
    • Wenn man die Ghule tötet, bevor sie verschwinden, bleiben ihre Leichen dort und man kann sie durchsuchen.
    • Wenn man das "Kanibale"-Perk hat, kann man die Leichen von Amata, dem Ältesten Lyons, Lucas Simms und Moira Brown essen.
    • Die Strahlung geht sofort auf Null, wenn man die Samen der Punga nimmt.
    • Es ist möglich, Mr. Börk bewusstlos zu schießen und seine Munition zu stehlen, wofür man Karma verliert. Danach steht er auf und läuft wieder zu seiner Position.