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Der Aufseher reagierte mit der Einführung einer Geburtenkontrolle und dem Verschluss der Waffenkammer. Da die Waffenkammer jedoch kein Schloss besass musste sie durch eine starke Wachmannschaft des Sicherheitsdienstes bewacht werden. | Der Aufseher reagierte mit der Einführung einer Geburtenkontrolle und dem Verschluss der Waffenkammer. Da die Waffenkammer jedoch kein Schloss besass musste sie durch eine starke Wachmannschaft des Sicherheitsdienstes bewacht werden. | ||
Version vom 30. Oktober 2010, 21:04 Uhr
Die Vault
Vault 34 wurde mit Waffenfreaks und pyromanisch veranlagten Personen belegt.
Innerhalb der Vault war das offene tragen von Waffen jederzeit und überall erlaubt und die bis zum überlaufen gefühlte Waffenkammer besass kein Schloss.
Aufgrund der Sicherheit und des Erhalts der Vault-Funktionen verbot der Aufseher jedoch Explosionen und grössere Feuer.
Das Ende der Vault
Laut Aufzeichungen die in Fallout New Vegas in der Vault zu finden sind kam es offentsichtlich im Laufe der Zeit zu einer rapiden Überbevölkerung in der Vault, die in Verbdinung mit dem freien Zugang zu Waffen zu immer mehr Unruhen und Kriminalität führte.
Der Aufseher reagierte mit der Einführung einer Geburtenkontrolle und dem Verschluss der Waffenkammer. Da die Waffenkammer jedoch kein Schloss besass musste sie durch eine starke Wachmannschaft des Sicherheitsdienstes bewacht werden.
Als Reaktion auf die Einführung der Geburtenkrontrolle und den Verschluss des Waffenkammer bildeten sich unter der Vaultbevölkerung drei Gruppen:
1. Eine Gruppe die den Anweisungen des Aufsehers folge leistete, zu ihr gehörte auch der Sicherheitsdienst.
2. Eine Gruppe die freien Zugang zu Waffenkammer forderte, jedoch die Geburtenkontrolle akzeptierte.
3. Eine Gruppe die rein gegen die Geburtenkontrolle stand.
Als die 2. Gruppe den gefordeterten Zugang zur Waffenkammer nicht erhielt stürmte sie den Vaulteingang und erzwang damit die Öffnung der Vault. Diese Gruppe verliess die Vault und begab sich auf der Suche nach Waffen ins Ödland. Später sollte sie sich selbst den Namen "Rumser" geben.
Nach diesem Ausbruch wurde die Vault wieder verschlossen und der Aufseher stellte Wachpersonal zu Sicherung des Vaultausgangs gegen die Ausgebrochenen ab die somit als Ausgestossene galten und nicht zurückkehren dürften. Dadurch wurde aber die Bewachung der Waffenkammer geschwächt . In dieser Schwächung sah die 3. Gruppe eine Gelegenheit die Kontrolle mit Waffengewalt an sich zu bringen und einer Aufhebung der Geburtenkontrolle zu erzwingen. Sie griff die Waffenkammer an und in Folge dessen kamm es in der gesamten Vault zu heftigen Kämpfen.
Zwar gelang es dem Sicherheitsdienst den Angriff niederzuschlagen, jedoch wurden bei den Kämpfen kritische Systeme der Vault beschädigt. Der Reaktor hatte ein Leck bekommen durch das starke radioaktive Strahlung in die Belüftung der gesamten Vault gelangte und das die Techniker nicht schliessen konnten. Gleichzeitig wurden die manuellen Steuersysteme teilweise beschädigt, teilweise durch den Zentralrechner aufgrund des Stahlungsunfalls ausser Kraft gesetzt. Nun liess sich auch das Vaulttor nicht mehr von den Bewohnern öffnen, was ihnen eine Flucht vor der Strahlung ins Ödland erlaubt hätte, und die Vault lief nur noch auf einer Art Automatik weiter. Die einzige Hoffnung der Bewohner lag nur noch darinn, den Reaktor doch noch reparieren zu können und die manuelle Steuerung wieder unter Kontrolle zu bekommen.
Beides scheiterte, doch die verbliebenen Bewohner starben nicht sondern mutieren aufgrund der Strahlung zu wilden Ghulen.