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Version vom 2. Januar 2013, 22:47 Uhr
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Das United States Space Administration (kurz; USSA) war das Gegenstück zur NASA im Fallout-Universum. Diese Organisation war verantwortlich für das nationale Raumfahrtprogramm der USA.
Geschichte des USSA Weltraumprogramm
Am 5. Mai 1961 wurde Capitan Carl Bell, von der US Air Force zum ersten Mensch im Weltall. Diese Behauptung wurde allerdings sowohl von den Sowjets als auch von den Chinesen bestritten. Capitan Bells Flug mit der Raumkapsel Defiance 7 dauerte 12 Minuten und sieben Sekunden, und schaffte angeblich eine gesamte Umdrehung um die Erde. Bell starb allerdings als bei den Wiedereintritt in die Erdatmosphäre.
Am 16. Juli 1969 landete das Mondlandegerät Virgo II, mit den US Air Force Offizieren; Capitan Richard Wade, Capitan Mark Garris, und Capitan Michael Hagen auf dem Mond. Diese Astronauten waren die ersten Menschen die eine anderen Himmelskörper betraten. Am 14. November 1969 landete die Virgo III auch auf dem Mond.
Im Jahr 2020 beauftragte das USSA den Bau der Delta-IX-Rakete. Diese Rakete war das letzte bemannten Raumfahrtzeug das zum Mond flog. Die Delta-IX war knapp 15 Jahre lang im Einsatz, bevor man sie für militärische Zwecke umbaute hat und die Besatzungs- und Instrumentenabteilung durch atomare Gefechtsköpfe ersetzt wurden. Sie war, mit 77 geglückten Starts das erfolgreichste Raumfahrtzeug der USA.
In einem unbekannten Jahr (vermutlich in den frühen, oder in der Mitte der 1960er Jahren, nach der Beurteilung durch die Gestaltung des Raumschiff) wird der US Air Force Colonel Hartigan mit seinem Raumschiff Clarabella 7 aus einer niedrigen Umlaufbahn um die Erde von den Aliens auf Mothership Zeta entführt. Seine Aufnahme zeigt das er zuerst versuchte einen friedlichen "ersten Kontakt" mit den Aliens aufzunehmen bis die Aufnahme plötzlich abbricht. Etwa zur selben Zeit wird Holly Barrisford, ein Sprach-Spezialist der USSA, eben falls von den Aliens entführt.