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'' | ''Nach wie vor keine Spur von Cheryl. Die Gerüchte über die Stadt sind wahr, der Ort ist eine Todesfalle. An jeder Ecke Mutanten und Psychos. Cheryl ist zwar zäh genug, aber ich mache mir trotzdem Sorgen, vor allem jetzt, da Myles verschollen ist. Emmet ist fast zusammengebrochen, als wir das erste Mal auf einen Zentauren stießen.'' | ||
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''Hier liegt Henry. Mutys haben gesehen, wir er auf der Straße Wasser holte, wir konnten ihm nicht mehr helfen. Wenn uns jemand suchen gehen muss, sagen wir bei den Rangers Bescheid.'' | |||
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''Schlechte Nachrichten. Die Ranger haben Cheryl nicht gesehen und haben darüber hinaus eigene Probleme. Muties haben sich links und rechts Leute geschnappt. Reilly's Männer müssen hier draußen die Augen offen halten. Sie haben vorgeschlagen, dass wir in die Ruinen im Westen gehen sollen, einmal über den Fluss, um dort zu suchen, also werden wir das wahrscheinlich tun. Verdammt, Schwesterchen, wieso hast du nicht auf uns gewartet?'' | ''Schlechte Nachrichten. Die Ranger haben Cheryl nicht gesehen und haben darüber hinaus eigene Probleme. Muties haben sich links und rechts Leute geschnappt. Reilly's Männer müssen hier draußen die Augen offen halten. Sie haben vorgeschlagen, dass wir in die Ruinen im Westen gehen sollen, einmal über den Fluss, um dort zu suchen, also werden wir das wahrscheinlich tun. Verdammt, Schwesterchen, wieso hast du nicht auf uns gewartet?'' | ||
Version vom 11. Dezember 2013, 19:01 Uhr
Die Einträge des Suchtrupps sind eine Notiz-Reihe aus Fallout 3. Sie erzählen die Geschichte eines Trupps, der nach Cheryl suchte, der Schwester des Truppführers, außerdem führen sie einen zum Fundort des Supermutanten-Behemoths bei der Jury Street Metro Station.
Texte
Suchtrupp - Log 1
Zum ersten Mal, seit ich Canterbury verlassen habe, denke ich daran, das Protokoll zu aktualisieren. Der Wächter an der Zitadelle hat uns nicht reingelassen, meinte aber, ein Gelehrter hätte Cheryl vor mindestens zwei Wochen die Medizin gegeben und sie zu den Rangers geschickt. Das klingt, als hätte es Myles nicht bis zur Zitadelle geschafft. Schade, war ein braves Tier.
Nach wie vor keine Spur von Cheryl. Die Gerüchte über die Stadt sind wahr, der Ort ist eine Todesfalle. An jeder Ecke Mutanten und Psychos. Cheryl ist zwar zäh genug, aber ich mache mir trotzdem Sorgen, vor allem jetzt, da Myles verschollen ist. Emmet ist fast zusammengebrochen, als wir das erste Mal auf einen Zentauren stießen.
Das Ranger-Gelände müssten wir vor Sonnenuntergang morgen erreichen können. Kaya hat das Gelände erkundet, anscheinend ist derzeit alles klar. Mit etwas Glück ist Cheryl bei den Rangern in Sicherheit und wir können wieder heimwärts ziehen.
Hier liegt Henry. Mutys haben gesehen, wir er auf der Straße Wasser holte, wir konnten ihm nicht mehr helfen. Wenn uns jemand suchen gehen muss, sagen wir bei den Rangers Bescheid.
Eintrag #2
Schlechte Nachrichten. Die Ranger haben Cheryl nicht gesehen und haben darüber hinaus eigene Probleme. Muties haben sich links und rechts Leute geschnappt. Reilly's Männer müssen hier draußen die Augen offen halten. Sie haben vorgeschlagen, dass wir in die Ruinen im Westen gehen sollen, einmal über den Fluss, um dort zu suchen, also werden wir das wahrscheinlich tun. Verdammt, Schwesterchen, wieso hast du nicht auf uns gewartet?
Eintrag #3
Seit wir in der Zitadelle waren, muss ein Monat vergangen sein. Mutanten in der Stadt zu verfolgen ist kein leichter Job. Mentats helfen, damit alle konzentriert bleiben, doch wir müssen immer noch vorsichtig sein. Diese grünen Wichser scheinen uns auf der Spur zu sein. Man hört sie nie darüber sprechen, doch sie scheinen nach etwas zu suchen. Und Leuten. Nach allem, was sie kriegen können.
Die Mutanten durch die Stadt zu verfolgen ist nicht der schwere Teil. Die sind gut mit Metall, reißen immer Müll irgendwo raus und bauen Scheiße aus den Teilen. Man muss nur ihren verrückten Skulpturen folgen. Wirklich schwer ist es, versteckt zu bleiben. Einer der Stacheln hat Emmet einen schweren Riss im Bein zugefügt. Erst zwei Hemden haben die Blutung gestoppt. Ich hoffe, diese Freaks können kein Blut riechen. Wir sind in Richtung Zitadelle gelaufen, vielleicht können sie ihn aufpeppeln.
Es ist eine Erleichterung, einen Tag außerhalb der Stadt zu sein. Wir benutzen die Brücke, um rüberzugehen und die westlichen Ruinen abzusuchen. Hier können wir es nicht viel länger aushalten. Ich kann Cheryl nicht aufgeben, aber vielleicht bleibt mir keine andere Wahl. Emmet geht es gar nicht gut. Mit dem Überqueren der Brücke warten wir bis morgen.
R.I.P. Emmet. Der arme Junge hat Canterbury so frisch verlassen, ich wollte ihn gar nicht mitnehmen, doch er hat sich in den vergangenen zwei Wochen wirklich gefunden. Heute nacht ist er gestorben. Es gibt keinen Grund, diese Arschlöcher in der Zitadelle jetzt noch zu belästigen. Morgen gehen wir in die Stadt.
Eintrag #4
Wir haben was gefunden. Muties haben in einem Park einige Leute zusammengetrieben. Wir verkriechen uns und sehen, was passiert. Es ist zu riskant, nach Cheryl zu sehen, bis wir mehr wissen.
Kaya ist runtergekrochen und hat heute nacht nachgesehen. Cheryl ist nicht dabei und die meisten Leute sind tot, oder mindestens kurz davor. Trotzdem werden wir sie noch ein bisschen länger beobachten.
Diese Bastarde sind schlauer, als sie aussehen. Sie pfählen Leute auf, das erregt Aufmerksamkeit. Ein paar Söldner wurden verschleppt, als sie das Ganze untersuchten. Einer hat sich nicht großartig gewehrt, sie haben ihn lebendig gefasst. Es gibt noch Hoffnung, Cheryl jetzt zu finden.
Pfähle sind nicht nur dazu da, um Leute anzulocken. Die große alte Mutter kam heute vorbei, griff sich eine Leiche von einem der Stöcke und nagte jedes Stückchen Fleisch von den Knochen. Sieht so aus, als hätten sie auf den Großen gewartet. Jetzt gehen sie los. Ich hab das Gefühl, sie bringen diese Leute an den selben Ort, an den sie auch meine Schwester gebracht haben.
War das knappt heute, der verdammt blöde Späher der Bruderschaft hätte uns beinahe auffliegen lassen. Mutanten haben ihn in die Finger gekriegt. Endlich sind wir aus der Stadt raus. Kaya wollte nicht mehr weiter gehen und hat sich zurück nach Canterbury begeben. Die Mutanten sind nach Westen gelaufen und ich will immer noch herausfinden, wohin sie diese Leute bringen. Es wird zwar schwerer, draußen im Freien unentdeckt zu bleiben, aber wenigstens muss ich mir nicht jede Nacht sorgen macht, dass mir Ghule in den Arsch kriechen.