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Nach dem Großen Krieg wurde Denver von den Zivilisten aufgegeben, hauptsächlich wegen der anhaltenden Strahlung und wurde von den wilden Hunden übernommen. | Nach dem Großen Krieg wurde Denver von den Zivilisten aufgegeben, hauptsächlich wegen der anhaltenden Strahlung und wurde von den wilden Hunden übernommen. | ||
Version vom 26. Februar 2011, 22:35 Uhr
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Vault 87 Bewohner 19:53, 26. Feb. 2011 (UTC)
Dog City ist das was von Denver, Colorado, nach dem Großen Krieg übrig blieb. Es ist eine Ruinenstadt von Hunden und Wolkenkratzern. In dieser Stadt gibt es keine wikliche Zivilisation mehr, außer ein paar Schrottsammlern, hoch oben in den Ruinen der Wolkenkratzer und den vielen umherstreunenden Hunden auf den Straßen.
Übersicht
Denver ist reich an Ressourcen, die aber nur schwer zu bekommen sind. Es gibt eine Menge Plünderungen zu erledigen, sie sind aber über weite Teile der Stadt verteilt, andere Menschen haben Ansprüche darauf und überall sind bissige Hunde, die es sehr schwer machen. Die 20 Schrottsammler sind ehemalige Häftlinge der RNK, die an einem speziellem Work-Release Programm teilnehmen und Material für die RNK besorgen sollen um so ihre Freiheit wiederzuerlangen. Die Hunde sind die inzwischen verwilderten Nachkommen der ehemaligen Haustiere und der speziell gezüchteten Polizeihunde. Ratten, Riesen Kakerlaken, mutierte Fledermäuse und kletternde Eidechsen sind die größten Gefahren. Die Sammler wurden von den Hunden aus ihrem ursprünglichen Lager vertrieben und kämpften von ihrem neuen temporären Lager aus. Die Spannungen sind hoch und die Hunde stellten eine ständige Gefahr dar. Seit geraumer Zeit hörten sie nichts mehr von der RNK und das einzigste was sie zu essen hatten war Hundefleisch. Es gibt auch eine rivalisierende Gruppe von Schrottsammlern die Versuchen, die erhobenen Ansprüche zu stehlen, sowie ein geheimnisvolles Militär sollen anwesend sein.
Vor dem Krieg
Kurz vor dem Krieg war Denver mitten in einem Bauboom und viele neue Arbeitsplätze sind entstanden, so das die Stadt bis zum bersten gefüllt war. Die meisten neuen Gebäude, die gebaut wurden, waren für die Arbeiter. Als der Krieg mit China begann, wurden die Ressourcen rationiert, die Bauarbeiter kamen nicht mehr dazu weiter zubauen und konnten nicht bezahlt werden. Zu Gewerkschaftsstreiks kam es, als die Stadt nicht zahlen konnte und die Bundesregierung nicht für die Zahlungen eintreten wollte. Als Mexico und das Great Midwest Commonwealth anfingen unter Nahrungsmittelengpässen zu leiden, wurde Denver aufgrund seiner hohen Einwohnerzahl, schwer getroffen. Durch die Rationierungen brachen Revolten aus und viele Häuser wurden in brand gesteckt. Die Nationalgarde wurde gerufen, um den Revolten ein Ende zu setzen und Aufständische gefangen zu nehmen. Manche Menschen griffen die Garde oder Polizisten direkt an, um ins Gefängnis gesteckt zu werden, wo sie täglich Essen bekamen. Randalierer sowie National Garde Mitglieder, welche Befehle missachteten und andere militärische Leute, die zur Eindämmung der Unruhen abgelehnt wurden, wurden nach Osten und Westen geschickt. Dann brach die neue Pest über der Stadt herein. Randalierer brannten große Teile der Stadt, aus Angst vor der Kontamination und ihrer Behandlung, nieder. Viele gerieten in Panik und flohen mit dem Auto aus der Stadt und verstopften so die Autobahn, weil ihnen der Sprit unterwegs ausging führten sie jeden in die Falle, der hinter ihnen war. Und dann fielen die Bomben, die alles zerstörten.
Nach dem Krieg
Nach dem Großen Krieg wurde Denver von den Zivilisten aufgegeben, hauptsächlich wegen der anhaltenden Strahlung und wurde von den wilden Hunden übernommen.