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Version vom 23. Januar 2016, 20:23 Uhr
Die Herzogin Gambit ist eine Fähre, die im Fallout 3 Add-On Point Lookout vorkommt.
Hintergrund
Die Herzogin Gambit war ein kleines Boot, das vor dem Krieg für Touristenausflüge genutzt wurde. Tobars Großvater hat sie gefunden und den Kessel des Bootes restauriert, sodass die Fähre nun mit Dampf angetrieben werden kann. Tobar kannte mehrere Häfen, die er an der Antlantikküste angelaufen ist. Derzeit hält er sich mit dem Transport von Pungas über Wasser.
Interaktionen mit dem Spieler
Sie wird von dem Fährmann Tobar und später von Nadine gefahren und transportiert den Spieler nach Point Lookout. Sie ist vergleichbar mit dem Triebwagen aus The Pitt oder der Präsidentenmetro aus Broken Steel.
Auswirkungen auf Aktionen des Spielers
Tobar verkauft dem Spieler Fahrkarten für 330 Kronkorken das Stück (mit Feilschen 100 und dem Extra "Meisterhändler" fallen die Kosten auf 300), jedoch kann man auch umsonst mitfahren, wenn Nadine später die Fähre übernimmt.
Sonstiges
- Wegen einem Fehler kann man auf dem Deck den Motor im Maschinenraum sehr laut hören, ist man jedoch im Maschinenraum, ist es still.
- Es gibt eigentlich zwei Versionen der Herzogin Gambit, eine für das Ödland der Hauptstadt und eine für Point Lookout. Das kann man erkennen, wenn man etwas auf das Bett fallen lässt und losreist. Es sollte nun verschwunden sein. Fährt man aber zurück und sieht auf das Bett, ist der Gegenstand wieder da. Wenn man etwas in der Truhe neben dem Bett lagert, erscheint es auf beiden Versionen der Herzogin. Das macht die Truhe zu einem guten Aufbewahrungsort.
- Wenn man mit der Fähre fährt, vergeht im Spiel ein Monat.
- Wenn man in dem Passagierraum auf den Maulwurfsrattenkopf an der Wand schießt, spritzt Blut.
Vorkommen
Die Herzogin Gambit kommt nur im Fallout 3 Add-On Point Lookout vor.