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Die Erscheinung des Ödlands ist in den Spielen der Reihe nahezu überall gleich. Pflanzen existieren noch kaum, meistens sieht man ein paar vereinzelte dreckige Büsche, auch Bäume, die allerdings tot sind. Das Wasser in den Flüssen, Seen und Meeren ist radioaktiv verseucht. Es existiert eine große Zahl an Siedlungs- | Die Erscheinung des Ödlands ist in den Spielen der Reihe nahezu überall gleich. Pflanzen existieren noch kaum, meistens sieht man ein paar vereinzelte dreckige Büsche, auch Bäume, die allerdings tot sind. Das Wasser in den Flüssen, Seen und Meeren ist radioaktiv verseucht. Es existiert eine große Zahl an Siedlungs- [[Datei:Der_Tod..jpg|thumb|Ein toter Vault-Bewohner im Ödland]]Kultur- und Industrieruinen, einige sind betretbar, von innen aber schwer beschädigt und/oder geplündert. Nichts hat den Großen Krieg und seine Folgen unbeschadet überstanden. Die Infrastruktur ist komplett zerstört, Telekommunikation ist nur in Form von Radiogeräten möglich, wobei einige Sendestationen Signale senden die schon Jahrzente alt sein können. Vereinzelt gibt es noch funktionierende Kraftwerke, wie das des Hoover-Damms (Fallout New Vegas). Viele Tiere sind mutiert und haben enorm an Größe, Zähigkeit und Agressivität zugenommen. Auch sind viele der FEV-Experimente wie die Supermutanten und Todeskrallen freigekommen und haben sich über das ganze [[Datei:Ödland_aus_Fallout_2..jpg|thumb|Das Ödland aus Fallout 2]]Ödland verstreut. Man trifft im ganzen Ödland jedoch noch Siedlungen, die von Menschen gebaut wurden. Diese bestehen meist aus Wellblech und Holz, Gebäude aus Vorkriegszeiten wurden notdürftig repariert. | ||
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Version vom 1. Januar 2012, 14:59 Uhr

Als Ödland werden die gesamten USA (und sehr wahrscheinlich auch der Rest der Welt) nach dem Großen Krieg bezeichnet, in diesem Gebiet spielen Fallout 1, Fallout 2 und Fallout 3, sowie deren Ableger. In Fallout 3 wird es Ödland der Hauptstadt genannt.
Geschichte
Fast alles, was bevor die Bomben fielen existierte, wurde entweder durch die Druck- oder Hitzewelle zerstört. Danach folgte der "Fallout" (Radioaktiver Niederschlag) der die
Radioaktivität in jeden Winkel der Welt verbreitete. Alles was dennoch überlebt hat, muss sich seither mit den Gefahren des Ödlands konfrontieren.
Beschreibung
Die Erscheinung des Ödlands ist in den Spielen der Reihe nahezu überall gleich. Pflanzen existieren noch kaum, meistens sieht man ein paar vereinzelte dreckige Büsche, auch Bäume, die allerdings tot sind. Das Wasser in den Flüssen, Seen und Meeren ist radioaktiv verseucht. Es existiert eine große Zahl an Siedlungs-
Kultur- und Industrieruinen, einige sind betretbar, von innen aber schwer beschädigt und/oder geplündert. Nichts hat den Großen Krieg und seine Folgen unbeschadet überstanden. Die Infrastruktur ist komplett zerstört, Telekommunikation ist nur in Form von Radiogeräten möglich, wobei einige Sendestationen Signale senden die schon Jahrzente alt sein können. Vereinzelt gibt es noch funktionierende Kraftwerke, wie das des Hoover-Damms (Fallout New Vegas). Viele Tiere sind mutiert und haben enorm an Größe, Zähigkeit und Agressivität zugenommen. Auch sind viele der FEV-Experimente wie die Supermutanten und Todeskrallen freigekommen und haben sich über das ganze
Ödland verstreut. Man trifft im ganzen Ödland jedoch noch Siedlungen, die von Menschen gebaut wurden. Diese bestehen meist aus Wellblech und Holz, Gebäude aus Vorkriegszeiten wurden notdürftig repariert.
Weiterführendes
- Ödland der Hauptstadt →das Gebiet indem Washington D.C. liegt und in dem Fo3 spielt
- Mojave-Ödland →das Gebiet indem Fallout: New Vegas spielt