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    Irving Cheng: Unterschied zwischen den Versionen

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    Irving erzählt kaum was über sich, jedoch kann man in seinem Terminal lesen, dass er früher bei der chinesischen Armee war und der Nachkomme von Kommandant Cheng ist. Zudem kann man auch lesen, dass er Pläne über einen zukünftigen kommunistischen Staat hat, unter der führung der "Tenpenny Kommune".
    Irving erzählt kaum was über sich, jedoch kann man in seinem Terminal lesen, dass er früher bei der chinesischen Armee war und der Nachkomme von Kommandant Cheng ist. Zudem kann man auch lesen, dass er Pläne über einen zukünftigen kommunistischen Staat hat, unter der führung der "Tenpenny Kommune".


    Wenn Irving von den anderen Einwohnern gefragt wird, wesswegen er alle als "Genosse" anspricht, sagt er, es wäre politische Motivation damit sich niemand traurig oder übervorteilt fühlt. Verabschiedet man sich von ihn mit dem Dialog "Ich muss jetzt gehen" (schlechtes Charisma) oder "Auf Wiedersehen" (gutes Charisma), verabschiedet er sich meistens mit Sätzen wie "Gute Reise, Genosse" oder "Auf Wiedersehen, Genosse". Vorraussetung hierfür ist ein oft wiederholtes anklicken des Dialogfeldes "Wie ist es so, das Leben in Tenpenny Tower?".
    Wenn Irving von den anderen Einwohnern gefragt wird, wesswegen er alle als "Genosse" anspricht, sagt er, es wäre politische Motivation damit sich niemand traurig oder übervorteilt fühlt. Verabschiedet man sich von ihn mit dem Dialog "Ich muss jetzt gehen" (schlechtes Charisma) oder "Auf Wiedersehen" (gutes Charisma), verabschiedet er sich meistens mit Sätzen wie "Gute Reise, Genosse!" oder "Auf Wiedersehen, Genosse!". Vorraussetung hierfür ist ein oft wiederholtes anklicken des Dialogfeldes "Wie ist es so, das Leben in Tenpenny Tower?".


    Dessweiteren hat seine Ehefrau, Tiffany Cheng, eine starke abneigung gegen ihn. Laut ihrer Ausage sitzt Irving die ganze Zeit nur vor seinen Terminal, tippt seine Pläne und vernachlässigt sie. Aber falls man Irving tötet, tut sie ihn trotzdem vermissen. Irving kann nicht mit dem [[Mesmetron]] versklavt werden. Zudem hat er gutes Karma, sodass man selber Karma verliert, falls man ihn tötet.
    Dessweiteren hat seine Ehefrau, Tiffany Cheng, eine starke abneigung gegen ihn. Laut ihrer Ausage sitzt er die ganze Zeit nur vor seinen Terminal, tippt seine Pläne und vernachlässigt sie. Aber falls man Irving tötet, tut sie ihn trotzdem vermissen. Irving kann mit dem [[Mesmetron]] nicht versklavt werden. Zudem hat er gutes Karma, sodass man selber Karma verliert, falls man ihn tötet.
    [[Kategorie:Fallout 3 NPC]]
    [[Kategorie:Fallout 3 NPC]]
    [[Kategorie:Tenpenny Tower Bewohner]]
    [[Kategorie:Tenpenny Tower Bewohner]]

    Version vom 23. Mai 2012, 23:00 Uhr

    Irving Cheng ist ein Bewohner des Tenpenny Tower und der Ehemann von Tiffany Cheng aus Fallout 3.

    Vorlage:Games

    Beschreibung

    Irving erzählt kaum was über sich, jedoch kann man in seinem Terminal lesen, dass er früher bei der chinesischen Armee war und der Nachkomme von Kommandant Cheng ist. Zudem kann man auch lesen, dass er Pläne über einen zukünftigen kommunistischen Staat hat, unter der führung der "Tenpenny Kommune".

    Wenn Irving von den anderen Einwohnern gefragt wird, wesswegen er alle als "Genosse" anspricht, sagt er, es wäre politische Motivation damit sich niemand traurig oder übervorteilt fühlt. Verabschiedet man sich von ihn mit dem Dialog "Ich muss jetzt gehen" (schlechtes Charisma) oder "Auf Wiedersehen" (gutes Charisma), verabschiedet er sich meistens mit Sätzen wie "Gute Reise, Genosse!" oder "Auf Wiedersehen, Genosse!". Vorraussetung hierfür ist ein oft wiederholtes anklicken des Dialogfeldes "Wie ist es so, das Leben in Tenpenny Tower?".

    Dessweiteren hat seine Ehefrau, Tiffany Cheng, eine starke abneigung gegen ihn. Laut ihrer Ausage sitzt er die ganze Zeit nur vor seinen Terminal, tippt seine Pläne und vernachlässigt sie. Aber falls man Irving tötet, tut sie ihn trotzdem vermissen. Irving kann mit dem Mesmetron nicht versklavt werden. Zudem hat er gutes Karma, sodass man selber Karma verliert, falls man ihn tötet.