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<p style="margin-bottom: 0cm">Onkel Leo kann man noch ein zweites und drittes Mal begegnen. Er erzählt dem Spieler, dass nach ihrer erster Begegnung er in eine dunkle Höhle fiel, als er einen Hügel hinaufging, bei dem Sturz verletzte er sich am Bein. Es stellte sich heraus das die sogenannte Höhle ein Kellergeschoss war, worin es Stapel von gereinigtem Wasser gab. Er sagt dem Spieler, dass nachdem er herauskam, er von einer Gruppe „Bluter“ gejagt wurde (so nennen Supermutanten Menschen), und das er gezwungen wurde das ganze Wasser zurückzulassen. Wie bei der ersten Begegnung, bietet er dem Einsamen Wanderer erneut eine schmutzige Vorkriegskleidung an.</p> | |||
<p style="margin-bottom: 0cm">Bei der dritten Begegnung kann der Einsame Wanderer seine Sorge zum Ausdruck bringen, das dass Ödland für ihn zu gefährlich ist, aufgrund der vorherigen Begegnungen im Streit mit Menschen. Er erklärt, dass, wenn er zuließe das er seinen Sorgen nachgeben würde, er niemals einen Schritt machen würde.</p> | |||
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Version vom 27. Februar 2014, 18:19 Uhr
Onkel Leo ist ein freundlicher Supermutant, der durchs Ödland zieht. Er wurde von seinen Artgenossen verstoßen, da er nicht ihre Ansichten über das Morden und mutantifizieren normaler Menschen teilte. Onkel Leo wurde, wie die meisten Supermutanten im Ödland der Hauptstadt, in der Vault 87 verwandelt. Er ist neben Fawkes der einzige Supermutant, dessen Gehirn dem FEV Virus standgehalten hat. Wenn ihr Fawkes zu Onkel Leo bringt, umarmen die beiden sich.
Hintergrund
Onkel Leo ist ein Pazifist mit der Bereitschaft anderen Dinge zu schenken und Gnade walten lässt. Er erzählt einem bereitwillig seine Abenteuer an jedem der zuhören möchte. Er verteilt gerne Geschenke und gibt einem viele Faken über die Entstehung von Supermutanten (z.B. das die Mutanten nicht geboren wurden sondern geschaffen wurden).
Er wurde verbannt von den anderen Supermutanten wegen seines friedlichen Wesens. Seither streift er durch das Ödland der Hauptstadt und wenn man nach seinem Namen fragt, antwortet er „Ich weiss nicht. Ich nehme an das ich immer so gerufen wurde.“
Interaktion mir dem Spieler
Wenn man das Erste Mal mit Onkel Leo spricht ist er verwundert darüber, dass der Einsame Wanderer noch nicht auf ihn geschossen hat. Mittels Dialogoption ist es möglich Onkel Leo aufzufordern seine Waren zu übergeben, er antwortet daraufhin das er nicht mehr geben könnte als diese schmutzige Vorkriegskleidung.
Wenn man ihn nach seiner Meinung fragt zu „bevor ich dies wurde“, sagt er einem das Supermutanten nicht geboren werden, sondern in einer kalten, dunklen und metallenen Umgebung (Hinweis auf die Vault 87) geschaffen werden. Er erwähnt auch das die Gefangenen benutzt werden um weitere Experimente durchgeführt werden um die Erschaffung von Supermutanten zu verbessern, aber er weiß auch nicht genau oder kann es nicht erklären, wie das getan wird.
Onkel Leo kann man noch ein zweites und drittes Mal begegnen. Er erzählt dem Spieler, dass nach ihrer erster Begegnung er in eine dunkle Höhle fiel, als er einen Hügel hinaufging, bei dem Sturz verletzte er sich am Bein. Es stellte sich heraus das die sogenannte Höhle ein Kellergeschoss war, worin es Stapel von gereinigtem Wasser gab. Er sagt dem Spieler, dass nachdem er herauskam, er von einer Gruppe „Bluter“ gejagt wurde (so nennen Supermutanten Menschen), und das er gezwungen wurde das ganze Wasser zurückzulassen. Wie bei der ersten Begegnung, bietet er dem Einsamen Wanderer erneut eine schmutzige Vorkriegskleidung an.
Bei der dritten Begegnung kann der Einsame Wanderer seine Sorge zum Ausdruck bringen, das dass Ödland für ihn zu gefährlich ist, aufgrund der vorherigen Begegnungen im Streit mit Menschen. Er erklärt, dass, wenn er zuließe das er seinen Sorgen nachgeben würde, er niemals einen Schritt machen würde.