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Im Gegensatz zu vielen heute gebräuchlichen Waffen ist das AER9 nicht das modernste Gewehr, das zum Zeitpunkt des Großen Krieges im Einsatz war. Die Modellreihe reichte bis zum AER12, damals auf dem neuesten Stand der Technik, das jedoch nur in wenigen Spezialeinheiten zum Einsatz kam. Das AER9 war weitaus verbreiteter, da es erheblich stabiler und zuverlässiger als die Folgemodelle war. | Im Gegensatz zu vielen heute gebräuchlichen Waffen ist das AER9 nicht das modernste Gewehr, das zum Zeitpunkt des Großen Krieges im Einsatz war. Die Modellreihe reichte bis zum AER12, damals auf dem neuesten Stand der Technik, das jedoch nur in wenigen Spezialeinheiten zum Einsatz kam. Das AER9 war weitaus verbreiteter, da es erheblich stabiler und zuverlässiger als die Folgemodelle war. | ||
Das AER9 ist mit einer Kristallmatrix in einem Titangehäuse ausgestattet, das sich im langjährigen Einsatz als robust erwies und den Kräften der Natur weitaus besser gewachsen war als das Goldlegierungsgehäuse, das in späteren Modellen verwendet wurde. Daher blieb die Zielgenauigkeit innerhalb der Vorgabeparameter bei der Kristallmatrix erhalten, während diese bei neueren Modellen völlig verloren ging. | Das AER9 ist mit einer Kristallmatrix in einem Titangehäuse ausgestattet, das sich im langjährigen Einsatz als robust erwies und den Kräften der Natur weitaus besser gewachsen war als das Goldlegierungsgehäuse, das in späteren Modellen verwendet wurde. Daher blieb die Zielgenauigkeit innerhalb der Vorgabeparameter bei der Kristallmatrix erhalten, während diese bei neueren Modellen völlig verloren ging. | ||
Wie bei allen Energiewaffen kann die Leistung des AER9 bei mangelhafter Wartung signifikant beeinträchtigt werden. Die Kristallmatrix und nichtmechanischen Komponenten sind besonders empfindlich. Falls sie nicht korrekt gewartet werden, kann dies zu reduzierter Strahlintensität, Überhitzung und Energieregelungsfehlern führen. | Wie bei allen Energiewaffen kann die Leistung des AER9 bei mangelhafter Wartung signifikant beeinträchtigt werden. Die Kristallmatrix und nichtmechanischen Komponenten sind besonders empfindlich. Falls sie nicht korrekt gewartet werden, kann dies zu reduzierter Strahlintensität, Überhitzung und Energieregelungsfehlern führen. | ||
Aktuelle Version vom 13. September 2012, 13:30 Uhr
| Dies ist eine Aktenseite. Diese Seite enthält Notizen und Terminaleinträge die etwas mit AER9 Lasergewehr zu tun haben. Überblick. |
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AER9-Lasergewehr
Im Gegensatz zu vielen heute gebräuchlichen Waffen ist das AER9 nicht das modernste Gewehr, das zum Zeitpunkt des Großen Krieges im Einsatz war. Die Modellreihe reichte bis zum AER12, damals auf dem neuesten Stand der Technik, das jedoch nur in wenigen Spezialeinheiten zum Einsatz kam. Das AER9 war weitaus verbreiteter, da es erheblich stabiler und zuverlässiger als die Folgemodelle war.
Das AER9 ist mit einer Kristallmatrix in einem Titangehäuse ausgestattet, das sich im langjährigen Einsatz als robust erwies und den Kräften der Natur weitaus besser gewachsen war als das Goldlegierungsgehäuse, das in späteren Modellen verwendet wurde. Daher blieb die Zielgenauigkeit innerhalb der Vorgabeparameter bei der Kristallmatrix erhalten, während diese bei neueren Modellen völlig verloren ging.
Wie bei allen Energiewaffen kann die Leistung des AER9 bei mangelhafter Wartung signifikant beeinträchtigt werden. Die Kristallmatrix und nichtmechanischen Komponenten sind besonders empfindlich. Falls sie nicht korrekt gewartet werden, kann dies zu reduzierter Strahlintensität, Überhitzung und Energieregelungsfehlern führen.